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Airbus-Aufsichtsratschef hält Wechsel in der Führungsetage für notwendig

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14.12.2017 | 08:21

TOULOUSE (dpa-AFX) - Der Luftfahrt- und Rüstungskonzern Airbus <NL0000235190> bereitet sich nun auch offiziell auf Veränderungen im Topmanagement vor. "Es werden einige Änderungen notwendig sein, aber es ist noch viel zu früh zu sagen, wann, wie, und wen es betrifft", sagte Aufsichtsratschef Denis Ranque im Interview mit der "Financial Times" (FT/Donnerstag). Es gebe keinen strengen Zeitplan. Man achte auf Stabilität und Kontinuität.

Bei einer Sitzung des Gremiums an diesem Donnerstag soll es Insidern zufolge um Nachfolgeplanungen für Konzernchef Tom Enders und seinem Stellvertreter Fabrice Brégier gehen, dem Chef des Verkehrsflugzeug-Geschäfts. Ranque wollte sich zu der Agenda der Sitzung in der "FT" nicht äußern.

Laut einem Bericht der französischen Zeitung "Le Figaro" könnten am Ende sowohl Enders als auch Brégier das Unternehmen verlassen. Airbus hatte am Dienstagabend von "reinen Spekulationen" gesprochen. Bei Enders soll es dem Bericht zufolge darum gehen, dass er seinen laufenden Vertrag, der im März 2019 endet, nicht verlängert.

Brégier sagte unterdessen in einem Interview, dass es "natürlich" Sache des Aufsichtsrats sei, über die Nachfolgeregelung des Unternehmens zu entscheiden. Er sei glücklich mit seiner jetzigen Aufgabe. Falls ihm aber der Führungsjob angeboten werde - "warum sollte ich dann ablehnen?", sagte er der Nachrichtenagentur Bloomberg. Dies sei aber derzeit nicht die Frage. Da Enders' Vertrag erst 2019 auslaufe, habe man genug Zeit.

Derzeit halten Korruptionsermittlungen in Großbritannien und Frankreich Airbus in Atem. Erschwerend hinzu kommen immer wieder technische Probleme, zuletzt bei Triebwerken von Mittelstreckenjets. Schon vor einigen Wochen war in Medienberichten über eine Ablösung von Enders spekuliert worden. Die Bundesregierung hatte daraufhin Anfang November mitgeteilt, sie sehe keinen Anlass, über die Zukunft des Airbus-Chefs nachzudenken.

Airbus ist ein Politikum. Deutschland und Frankreich halten jeweils 11,1 Prozent der Anteile an dem Luftfahrt- und Rüstungskonzern, Spanien weitere 4,2 Prozent. Der Deutsche Enders steht seit 2012 an der Spitze des Konzerns, der damals noch EADS hieß. Der Franzose Brégier ist als Chef des wichtigen Verkehrsflugzeug-Geschäfts die Nummer zwei.

Sollte Enders tatsächlich gehen, wäre Bregier ein Kandidat für die Nachfolge. Wenn der Franzose den Topjob jedoch nicht bekomme, so dürfte auch er das Unternehmen verlassen, hatte "Le Figaro" geschrieben. Dies könnte Anfang kommenden Jahres passieren, berichtete die Zeitung "Les Echos" fast zeitgleich./stw/nas/stk


© dpa-AFX 2017
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Fin.Schuld. 2017 7 134 Mio
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KGV 2017 24,88
KGV 2018 20,66
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Marktkap. / Umsatz 2018 0,84x
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KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendAnsteigend
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Anzahl Analysten 26
Mittleres Kursziel 93,6 €
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 4,3%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Vorstände
NameTitel
Denis Ranque Non-Executive Chairman
Fabrice Brégier COO & President-Airbus Commercial Aircraft
Harald Wilhelm Chief Financial Officer
Luc Hennekens Chief Information Officer
Marc Fontaine Chief Technology Officer
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
AIRBUS SE8.12%85 324
UNITED TECHNOLOGIES CORPORATION5.02%106 984
LOCKHEED MARTIN CORPORATION2.82%94 654
GENERAL DYNAMICS1.42%61 607
RAYTHEON4.19%56 583
NORTHROP GRUMMAN CORPORATION1.83%54 407