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Mega-Fusion in Flugzeugzulieferer-Branche in USA

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05.09.2017 | 11:47
Cockpit equipment made by Rockwell Collins and used in a CH-47 Chinook helicopter is pictured at the ILA Berlin Air Show in Schoenefeld, Germany

United Technologies (UTC) steigt mit einer milliardenschweren Übernahme zu einem der größten Zulieferer in der Luftfahrtbranche auf.

Für 30 Milliarden Dollar kauft UTC den Produzenten von Bordelektronik und Innenausstattung, Rockwell Collins. So gestärkt sieht sich UTC besser gewappnet im Preiskampf, den Boeing und Airbus angezettelt haben. Die weltgrößten Flugzeugbauer versuchen, bei ihren Zulieferern niedrigere Preise durchzusetzen und agieren selbst verstärkt im Geschäft mit Ersatzteilen. So hatte Boeing im Juli angekündigt, eine eigene Bordelektronik-Sparte aufzubauen.

Sollten sich Flugzeugbauer stärker im Ersatzteile-Markt engagieren, "müssen wir überlegen, wie wir unsere Produkte bepreisen", hatte UTC-Chef Greg Hayes bereits im Juli vor Analysten gesagt. Diese sind der Meinung, dass UTC dem Preisdruck besser standhalten kann, wenn der Konzern mehr Komponenten herstellt, die beim Bau einer Maschine benötigt werden. Bisher beliefert UTC unter anderem Airbus, Bombardier und Embraer mit Pratt & Whitney-Triebwerken. Auch der Rüstungskonzern Lockheed Martin zählt zu den Kunden. Künftig kommen dann noch Rockwells Orderbücher dazu. Deren Bordtechnik wird vornehmlich von Boeing und Airbus gekauft. Seit der rund sechs Milliarden Dollar schweren Übernahme von B/E Aerospace gehören auch Sitze, Kabinenausstattung und Toiletten zum Angebot.

Der Milliardenzusammenschluss bildet den Höhepunkt einer Konsolidierungswelle, die den Markt der Flugzeugzulieferer bereits vor einiger Zeit erfasst hat und durch notwendige teure Investitionen in Zukunftstechnologien wie 3D-Druck und die Vernetzung von Werken ausgelöst wurde. Den Unternehmensangaben zufolge zahlt United Tech 140 Dollar je Aktie für Rockwell Collins in bar und Aktien. Dies entspricht einem Aufschlag von fast 18 Prozent auf den Schlusskurs vom 4. August. Danach wurden die Gespräche zwischen beiden US-Konzernen erstmals öffentlich. United und Rockwell kommen zusammen auf einen Jahresumsatz von mehr als 62 Milliarden Dollar. Ihr Großkunde Boeing erlöst etwa 95 Milliarden Dollar.

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Finanzkennziffern (€)
Umsatz 2017 66 918 Mio
EBIT 2017 4 000 Mio
Nettoergebnis 2017 2 735 Mio
Fin.Schuld. 2017 7 029 Mio
Div. Rendite 2017 1,72%
KGV 2017 24,53
KGV 2018 19,71
Marktkap. / Umsatz 2017 0,89x
Marktkap. / Umsatz 2018 0,80x
Marktkap. 66 527 Mio
Chart AIRBUS SE
Laufzeit : Zeitraum :
Airbus SE : Chartanalyse Airbus SE | AIR | NL0000235190 | 4-Traders
Trends aus der Chartanalyse AIRBUS SE
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendAnsteigendAnsteigend
Ergebnisentwicklung
Analystenschätzung
Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung AUFSTOCKEN
Anzahl Analysten 27
Mittleres Kursziel 90,8 €
Abstand / Durchschnittliches Kursziel 5,7%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Vorstände
NameTitel
Thomas Enders Chief Executive Officer & Executive Director
Denis Ranque Non-Executive Chairman
Fabrice Brégier COO & President-Airbus Commercial Aircraft
Harald Wilhelm Chief Financial Officer
Paul Eremenko Chief Technology Officer
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
AIRBUS SE36.68%78 815
UNITED TECHNOLOGIES CORPORATION6.49%93 217
LOCKHEED MARTIN CORPORATION25.98%90 284
GENERAL DYNAMICS15.86%59 729
RAYTHEON30.61%53 614
NORTHROP GRUMMAN CORPORATION29.86%52 575