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Trotz Libyen-Dauerkrise will BASF-Tochter Wintershall weiter Öl fördern

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08.09.2017 | 15:21

KASSEL (dpa-AFX) - Trotz der schwierigen politischen Lage und einer hohen Abgabenlast in Libyen hält die BASF <DE000BASF111>-Tochter Wintershall an der Ölförderung in dem nordafrikanischen Land fest. "Was wir als Wintershall nicht machen, ist, den Schlüssel umzudrehen und wegzulaufen", sagte Vorstandschef Mario Mehren der Deutschen Presse-Agentur in Kassel. Wintershall produziere in Libyen, "wann immer man uns lässt". Auch das "Handelsblatt" hatte darüber berichtet.

Die Öl-Förderung von Wintershall ist in dem Land momentan stark eingeschränkt. 65 000 Barrel (je 159 Liter) Öl fördere man dort pro Tag. "Das entspricht 65 Prozent dessen, was wir produzieren könnten", erklärte Mehren. Zudem seien die Abgaben an den libyschen Staat hoch, die Förderung bringe keinen Gewinn mehr. Angaben zur Höhe der Abgaben machte Wintershall nicht.

In Libyen sei "die Lage wirklich schwierig - sie hat sich nicht verbessert". Das erschwere die Ölförderung, sagte Mehren. "Wir haben es mit mehreren Regierungen zu tun." Wintershall habe Verträge mit der völkerrechtlich anerkannten Regierung, "aber Sie brauchen jemanden, mit dem Sie rechtsverbindlich diskutieren können".

Mit dem staatlichen Ölkonzern NOC streitet die BASF-Tochter seit einiger Zeit über Konzessionsverträge noch aus der Zeit des später gestürzten Diktators Muammar al-Gaddafi. Zeitweise stand die Produktion deshalb komplett still und läuft erst seit wenigen Monaten wieder.

Hoffnung auf eine Besserung der politischen Situation hat Mehren nicht: "Eine echte Zukunftsperspektive für das Land ist derzeit nicht zu sehen." Trotzdem schloss der Wintershall-Vorstand einen Rückzug aus Libyen aus. "Wir haben Anlagen, Mitarbeiter und damit Verantwortung", sagte er. Momentan arbeiteten knapp 500 Menschen in dem Land für den Kasseler Konzern./geh/DP/men


© dpa-AFX 2017
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