Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  Indizes  >  Xetra  >  DAX    DAX   DE0008469008

Kursindikationen von
Realtime Kurse. Realtime Commerzbank - 19.04. 17:09:18
12549.763 PTS   -0.33%
16:41Börse Stuttgart-News: Trend am Mittag
DP
15:07Inflationssorgen lasten auf Börsen - Firmenbilanzen stützen
RE
14:42Aktien Frankfurt: Dax zeigt sich nach Erholung zunehmend kraftlos
DP
ÜbersichtKurseChartsNewsHeatmapEinzelwerte 
News-ÜbersichtNewsNachrichten zu den IndexmitgliedernTweets

Goldpreis: Wie geht es nach der Jahresendrallye weiter?

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
05.01.2018 | 09:03

Dem Goldpreis ist zum Ende des vergangenen Jahres dank des schwachen US-Dollar ein Comeback gelungen. Allerdings kann sich die Lage an den Devisenmärkten und damit letztlich auch im Bereich Rohstoffe und Edelmetalle schnell wieder ändern.

Heimlich, still und leise hat Gold 2017 eine starke Performance hingelegt. Das gelbe Edelmetall verteuerte sich um etwa 14 Prozent und beendete das vergangene Jahr sogar knapp über der psychologisch wichtigen Marke von 1.300 US-Dollar pro Feinunze. Dabei hatte es angesichts einer hartnäckigen Seitwärtsbewegung alles andere als rosig ausgesehen. Auch der Auftakt in das Jahr 2018 konnte sich sehen lassen. Damit lieferte der Goldpreis zuletzt sogar eine bessere Performance als der DAX ab. Während die Jahresendrallye im wichtigsten deutschen Börsenbarometer ausfiel, kletterten die Goldnotierungen in den letzten Tagen des Jahres 2017 besonders stark. In beiden Fällen war der Grund in einem deutlich schwächeren US-Dollar im Vergleich zum Euro zu suchen.

Der starke Euro wird insbesondere für ein Exportland wie Deutschland als schädlich angesehen, was die großen deutschen Blue Chips zu spüren bekommen. Ein schwächerer Greenback begünstigt wiederum Rohstoff- und Edelmetallpreise. Gold & Co werden in den meisten Fällen in der US-Währung gehandelt. Ein schwächerer US-Dollar bedeutet, dass die Beschaffung von Gold, Silber oder Rohöl günstiger wird und die Nachfrage zunimmt. Dabei dürften sich einige Marktteilnehmer über die jüngste Entwicklung an den Devisenmärkten und die Auswirkungen auf die Rohstoffe gewundert haben. Schließlich hat die US-Notenbank Fed die Leitzinsen 2017 drei Mal angehoben. Für 2018 werden drei weitere Zinsschritte in Aussicht gestellt. Bei der EZB scheint man dagegen sehr weit von einer Zinswende entfernt zu sein. Zudem hat die US-Regierung gerade eine Steuerreform verabschiedet, die die US-Wirtschaft ankurbeln soll. An sich Entwicklungen, die eher den US-Dollar stärken sollten.

Profitieren konnte der Goldpreis zuletzt auch von neuen Diskussionen rund um das Thema Inflation. Jahrelang war diese in den Augen der Notenbanken viel zu niedrig, obwohl Fed, EZB & Co die Märkte geradezu mit billigem Geld fluteten. So langsam könnte sich diese Liquidität jedoch in deutlicheren Preissteigerungen bemerkbar machen. Gold gilt wiederum als Absicherung in wirtschaftlich turbulenten Zeiten und gegen eine zu hohe Inflation.

Trotz der positiven Preisentwicklung in den vergangenen Wochen, bleiben einige Aspekte, die gegen eine allzu steile Goldpreisrallye sprechen. Die starke Konjunktur, gute Unternehmensgewinne und die anhaltend lockere Geldpolitik der wichtigsten Notenbanken sprechen dafür, dass sich die positive Entwicklung an den Aktienmärkten fortsetzen sollte. Anleger dürften ihr Geld daher weiter an den Börsen lassen, statt es in Investments wie Gold zu stecken. Zumal selbst Unsicherheitsfaktoren wie der Brexit, die Konflikte im Nahen Osten oder die Nordkorea-Krise ihren Schrecken für Finanzmarktteilnehmer verloren zu haben scheinen. Dies würde Gold wiederum als einen so genannten „Sicheren Hafen“ überflüssig machen sowie den Preis und die Nachfrage belasten. Außerdem kann die geldpolitische Straffung der Fed den US-Dollar im Jahresverlauf immer noch stärken und die Goldnotierungen damit unter Druck geraten lassen.

Spekulative Anleger, die steigende Goldnotierungen erwarten, können mit einem Gold WAVE XXL Call mit einem Hebel von 4,28 der Deutschen Bank (WKN: DM80TL / ISIN: DE000DM80TL3) auf ein solches Szenario setzen. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist und auf fallende Goldpreise setzen möchte, erhält mit einem Gold WAVE XXL Put der Deutschen Bank mit einem Hebel von 3,85 (WKN: DM80U0 / ISIN: DE000DM80U00) die Gelegenheit dazu.

Stand: 03.01.2018/ Ein Gastkommentar von Nicolai Tietze, Direktor db x-markets

© Deutsche Bank AG 2018
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung.

Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

Bildquelle: Pressefoto © Deutsche Bundesbank


© Die Börsenblogger 2018
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
Aktuelle News zu DAX
16:41Börse Stuttgart-News: Trend am Mittag
DP
15:07Inflationssorgen lasten auf Börsen - Firmenbilanzen stützen
RE
14:42Aktien Frankfurt: Dax zeigt sich nach Erholung zunehmend kraftlos
DP
11:42Aktien Frankfurt: Anleger halten sich nach Erholung weiter bedeckt
AW
10:15Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax scheut weiter vor 12 600 Punkten
AW
10:12AKTIE IM FOKUS : Fraport steigt nach Credit-Suisse-Hochstufung über 21-Tage-Lini..
DP
10:08AKTIE IM FOKUS : Spartenverkauf durch Merck KGaA reißt Anleger nicht vom Hocker
DP
09:39Darmstädter Merck verkauft rezeptfreie Medikamente an Procter & Gamble
DP
09:21Dax kommt zur Eröffnung kaum vom Fleck
RE
09:21Aktien Frankfurt Eröffnung: Dax tut sich bei 12 600 Punkten weiter schwer
DP
Mehr News
Nachrichten zu den Indexmitgliedern DAX
16:38VERBAND : Unsicherheit über Diesel-Fahrverbote belastet Wirtschaft
DP
16:00E.ON SE : Veröffentlichung gemäß § 40 Abs. 1 WpHG mit dem Ziel der europaweiten ..
EQ
15:30MERCK : Wirklich keine Überraschung mehr…
DI
15:22BAYER : ForwardFarming schlägt Wurzeln in den USA
PU
15:06BURDA-MANAGER : Datensammlungen im Netz sollten befristet werden
DP
15:05Wick-Hersteller P&G schnappt sich Nasivin & Co von Merck
RE
14:22ADIDAS : Mitteilung nach § 33 Absatz 1 WpHG
PU
Mehr News
News auf Englisch zu DAX
11:14EUROPE MARKETS : European Stocks Edge Up As Earnings Reports Roll In
DJ
10:53EUROPE MARKETS : European Stocks Edge Up As Commodity, Industrial Shares Advance
DJ
18.04.EUROPE MARKETS : European Stocks Close Higher As Earnings Take Center Stage
DJ
17.04.EUROPE MARKETS : European Stocks End At 7-week High As Traders Take Cue From Wal..
DJ
17.04.EUROPE MARKETS : European Stocks March Higher As Traders Take Cue From Wall Stre..
DJ
17.04.EUROPE MARKETS : European Stocks March Higher As Traders Take Cue From Wall Stre..
DJ
16.04.EUROPA : European shares dip ahead of new U.S. sanctions on Russia
RE
16.04.EUROPE MARKETS : European Stocks Inch Lower As Syria Conflict Stays On Traders' ..
DJ
16.04.EUROPE MARKETS : European Stocks Close Lower As Geopolitical Worries Remain On T..
DJ
13.04.Stocks Higher on Strong Bank Earnings
DJ
Mehr News auf Englisch
Chart DAX
Laufzeit : Zeitraum :
DAX : Chartanalyse DAX | DAX | DE0008469008 | 4-Traders
Trends aus der Chartanalyse DAX
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendNeutralFallend
Top / Flop DAX
CONTINENTAL222.45 Realtime Kurse.2.13%
SIEMENS107.45 Realtime Kurse.1.31%
COMMERZBANK10.8 Realtime Kurse.1.09%
DEUTSCHE BOERSE111.725 Realtime Kurse.0.65%
RWE21.815 Realtime Kurse.0.58%
SAP87.68 Realtime Kurse.-0.97%
LINDE176.15 Realtime Kurse.-1.21%
LUFTHANSA GROUP26.63 Realtime Kurse.-1.26%
ADIDAS209.95 Realtime Kurse.-1.75%
INFINEON TECHNOLOGIES21.345 Realtime Kurse.-2.45%
Heatmap :