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US-Steuerreform trifft Deutsche Bank - Verlust für 2017 erwartet

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05.01.2018 | 17:12

FRANKFURT (awp international) - Die US-Steuerreform unter Präsident Donald Trump brockt der Deutschen Bank einen Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr ein. Im vierten Quartal 2017 werde das Konzernergebnis durch die Gesetzesänderung um 1,5 Milliarden Euro gedrückt, teilte die Bank am Freitag in Frankfurt mit. Daher erwartet die Bank für das Gesamtjahr 2017 einen geringen Nettoverlust. Vor Steuern werde das Ergebnis positiv sein, hiess es weiter. Zudem kündigte Deutschlands grösste Bank ihren Investoren ein schwaches viertes Quartal an.

Grund für den Rückschlag sind Bilanzeffekte. Während der globalen Finanzkrise ab 2007 hatte die Deutsche Bank Milliardenverluste angehäuft, die sie steuerlich geltend machen konnte. Nun sinkt die Körperschaftssteuer für Unternehmen in den USA deutlich von 35 auf 21 Prozent. Die Deutsche Bank kann daher die Altlasten nicht mehr so stark nutzen, um ihre Steuerlast zu drücken. Mit dem Problem steht die Deutsche Bank nicht alleine da: In den vergangenen Wochen hatten bereits mehrere Grossbanken Belastungen gemeldet.

Zudem bereitete die Deutsche Bank Anleger auf ein schwaches viertes Quartal vor. So seien die Schwankungen an den Kapitalmärkten zuletzt gering gewesen, was den wichtigen Handel mit festverzinslichen Wertpapieren wie Anleihen, Aktien, Währungen sowie das Finanzierungsgeschäft schwer belaste. Dort dürften die Erträge gemessen am Vorjahreszeitraum um 22 Prozent geringer ausfallen, hiess es. Das sei deutlich schlechter als vom Markt erwartet und lasse ähnliche Resultate der Konkurrenz erwarten, kommentierte ein Händler. Die Konsensschätzung habe bei plus 7 Prozent gelegen.

In der Folge rechnet die Bank im vierten Quartal mit einem Vorsteuerverlust. Auch werde die Kapitaldecke gegen Krisen gemessen an der harten Kernkapitalquote leicht um rund 0,1 Prozentpunkte sinken. Die Bank könne aber Zahlungen auf bestimmte Nachranganleihen weiter bedienen, versicherte sie. Damit sind Forderungen von Gläubigern gemeint, die im Falle einer Insolvenz erst spät ausbezahlt werden. Im Herbst 2016 waren die Kurse dieser Papiere in die Höhe geschossen, da Anleger nach einer milliardenschweren Geldstrafe für die Deutschen Bank in den USA nervös wurden.

An der Börse kamen die Nachrichten den Geldhauses am Freitag schlecht an. Die Aktie brach am Nachmittag um gut 4,5 Prozent ein. Ihre vorläufigen Zahlen für das vierte Quartal und das Gesamtjahr teilt die Bank am 2. Februar mit./als/DP/jha

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Finanzkennziffern (€)
Umsatz 2017 27 226 Mio
EBIT 2017 3 737 Mio
Nettoergebnis 2017 721 Mio
Schulden 2017 -
Div. Rendite 2017 0,74%
KGV 2017 41,63
KGV 2018 13,58
Wert / Umsatz 2017 1,16x
Wert / Umsatz 2018 1,11x
Marktkap. 31 692 Mio
Chart DEUTSCHE BANK
Laufzeit : Zeitraum :
Deutsche Bank : Chartanalyse Deutsche Bank | DBK | DE0005140008 | 4-Traders
Trends aus der Chartanalyse DEUTSCHE BANK
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsFallendAnsteigendNeutral
Ergebnisentwicklung
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Verkauf
Kaufen
Durchschnittl. Empfehlung HALTEN
Anzahl Analysten 29
Mittleres Kursziel 14,5 €
Abstand / Durchschnittliches Kursziel -5,5%
Revisionen zum Gewinn/Aktie
Vorstände
NameTitel
John Cryan Chief Executive Officer
Christian Sewing Co-President & Co-Head-Private Bank
Marcus Schenck Co-President & Co-Head-Investment Bank
Paul Achleitner Chairman-Supervisory Board
Kimberly L. Hammonds Chief Operations Officer
Branche und Wettbewerber
01.01.Marktkap. (M$)
DEUTSCHE BANK-4.38%38 726
JP MORGAN CHASE & COMPANY5.66%392 114
INDUSTRIAL AND COMMERCIAL BANK OF CHINA15.00%380 064
BANK OF AMERICA5.62%330 859
WELLS FARGO5.29%316 468
CHINA CONSTRUCTION BANK CORPORATION16.93%290 648