Hamburg, Deutschland - 11. Januar 2012: Der Meilenstein
wurde für die Identifizierung und Auswahl einer
fortgeschrittenen Substanz erzielt, die im Rahmen des
Onkologie-Programmes in eine sogenannte Profiling-Studie
überführt wurde. Diese Studien sind die Grundlage für den
Beginn der anschließenden präklinischen Entwicklung. Es
handelt sich um den vierten Meilenstein, der im Jahr 2011
erzielt wurde. Im vergangenen Jahr hat Evotec damit
insgesamt 10,5 Mio. EUR an Meilensteinzahlungen von
Boehringer Ingelheim erhalten.
Dr. Mario Polywka, Chief Operating Officer von Evotec
kommentierte: "Dies ist der fünfte Meilenstein, der
innerhalb unserer Onkologie-Allianz mit Boehringer
Ingelheim erreicht wurde. Evotec schätzt diese
Zusammenarbeit sehr und beide Unternehmen konzentrieren
sich darauf im Rahmen dieser hervorragenden
wissenschaftlichen Zusammenarbeit weitere Kandidaten für
die klinische Entwicklung zu identifizieren."
ÜBER EVOTEC UND DIE BOEHRINGER INGELHEIM ALLIANZ
Im Jahr 2004 startete Evotec eine mehrjährige
Wirkstoffforschungskooperation mit Boehringer Ingelheim, um
gemeinsam präklinische Entwicklungskandidaten für die
Behandlung diverser Erkrankungen wie ZNS, Entzündungs-,
kardiometabolische sowie Atemwegserkrankungen zu
identifizieren und zu entwickeln. 2009 wurde die
Zusammenarbeit um weitere vier Jahre und zudem um Targets
in der Onkologie erweitert. Gemäß den vertraglich
getroffenen Vereinbarungen hat Boehringer Ingelheim das
ausschließliche Eigentumsrecht und die Verantwortung für
die klinische Entwicklung, die Produktion und die
Vermarktung der identifizierten Substanzen. Im Gegenzug
erhält Evotec laufende Forschungszahlungen sowie
präklinische Meilensteinzahlungen. Darüber hinaus birgt der
Vertrag für Evotec beträchtliches langfristiges Potenzial
über Erfolgszahlungen bei Erreichen von Meilensteinen
während der klinischen Entwicklung sowie über
Umsatzbeteiligungen an der Vermarktung neuer Wirkstoffe.