Julius Baer Gruppe AG : Präsentation des Jahresabschlusses 2011 der Julius Bär Gruppe
06.02.2012 | 07:12
Verwaltete Vermögen unverändert bei CHF 170 Milliarden -
Netto-Neugeld von CHF 10 Milliarden bzw. 6% - Zugrunde
liegender Konzerngewinn CHF 452 Millionen (1)
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Die verwalteten Vermögen betrugen Ende Jahr CHF 170
Milliarden, nahezu unverändert gegenüber Ende 2010. Der
Netto-Neugeldzufluss von CHF 10 Milliarden oder 6% wurde
fast vollständig von der Marktperformance und
Währungseffekten aufgewogen. Die Kundenvermögen
(inklusive Custody-Vermögen) nahmen insgesamt um 3% auf
CHF 258 Milliarden ab.
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Der Betriebsertrag ging wie die durchschnittlich
verwalteten Vermögen um 2% zurück, weshalb die
Bruttomarge mit 104.5 Basispunkten stabil blieb.
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Der adjustierte Geschäftsaufwand stieg um 7% -
hauptsächlich wegen der einmaligen steuerbezogenen
Zahlung an Deutschland von EUR 50 Millionen (CHF 65
Millionen) - oder um 2% ohne die Deutschlandzahlung.
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Die adjustierte Cost/Income Ratio (2) stieg von 65.4% auf
68.0%, hauptsächlich als Folge der deutlichen Aufwertung
des Schweizer Frankens.
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Der adjustierte Konzerngewinn ging um 21% auf CHF 401
Millionen zurück. Der zugrunde liegende Konzerngewinn
(ohne Deutschlandzahlung) sank um 10% auf CHF 452
Millionen und der IFRS Konzerngewinn um 27% auf CHF 258
Millionen.
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Per Ende Jahr betrug die BIZ Gesamtkapitalquote 23.9% und
die BIZ Kernkapitalquote (Tier 1) 21.8%.
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Der Verwaltungsrat wird der Ordentlichen
Generalversammlung vom 11. April 2012 eine ordentliche
Dividende von CHF 0.60 pro Aktie und eine Sonderdividende
von CHF 0.40 pro Aktie vorschlagen. Zudem hat sich der
Verwaltungsrat für ein weiteres Aktienrückkaufprogramm im
Umfang von maximal CHF 500 Millionen ausgesprochen, das
über die nächsten zwei Jahre flexibel ausgeführt werden
soll. Damit soll Überschusskapital, das nicht für
mögliche Akquisitionen gebraucht wird, zurückgegeben
werden.
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Julius Bär hat frühzeitige, proaktive und kooperative
Schritte unternommen, die Steuerangelegenheit mit den USA
zu regeln und wird weiterhin voll mit den US-Behörden
kooperieren - dies bei gleichzeitiger Beachtung von
Schweizer Gesetzen und Vorschriften. Julius Bär ist sehr
bestrebt, die Situation zu bereinigen und zuversichtlich,
dass eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung
gefunden wird.
Boris F.J. Collardi, Chief Executive Officer der Julius Bär
Gruppe AG, sagte: «Unsere Gruppe konnte im Jahr 2011 das
Geschäftsmomentum im Wesentlichen beibehalten - trotz eines
schwierigen Markt- und Geschäftsumfelds. In Anpassung an die
sich global verändernde Vermögensbildung und -verteilung
haben wir uns einen ersten Zugang zum brasilianischen Markt
verschafft, unsere Präsenz und Produktpalette in Asien
deutlich ausgebaut sowie die Abdeckung von Osteuropa,
Russland und dem Mittleren Osten verstärkt. Gleichzeitig
haben wir grosse Fortschritte gemacht bei der Anpassung des
grenzüberschreitenden Kundenangebots für europäische Märkte.
Insgesamt verzeichneten alle Regionen wiederum sehr
erfreuliche Netto-Neugeldzuflüsse. Trotz weiterer
Investitionen in Wachstumsinitiativen konnten wir unsere
Profitabilität dank unveränderter Kostendisziplin und
strenger Ressourcenplanung weitgehend wahren.»
Das Total der Kundenvermögen ging per Ende 2011 um 3% auf CHF
258 Milliarden zurück. Die verwalteten Vermögen betrugen Ende
Jahr CHF 170 Milliarden, nahezu unverändert zum Vorjahr. Dies
ist das Resultat von Netto-Neugeld von CHF 10.2 Milliarden,
einer negativen Marktperformance von CHF 8.1 Milliarden und
eines negativen Währungseffekts von CHF 1.4 Milliarden. Das
Netto-Neugeld bewegte sich mit 6% am oberen Ende des
angestrebten Zielbereichs. Alle Regionen trugen positiv dazu
bei, wobei der grösste Teil der Zuflüsse aus den
Wachstumsmärkten - Asien, Russland, Osteuropa sowie Mittlerer
Osten und Lateinamerika - stammte. Das lokale Geschäft in der
Schweiz und in Deutschland verzeichnete ebenfalls starke
Zuflüsse. Die verwalteten Vermögen schwankten im
Jahresverlauf als Folge der starken Markt- und
Währungsvolatilität erheblich. Deshalb sanken die
durchschnittlich verwalteten Vermögen (gerechnet auf
monatlicher Basis) um 2% auf CHF 168 Milliarden. Die
Custody-Vermögen betrugen Ende Jahr CHF 88 Milliarden, nach
CHF 98 Milliarden Ende 2010.
Der Betriebsertrag verringerte sich um etwas über 2% auf CHF
1'753 Millionen. Zusammen mit dem erwähnten Rückgang der
durchschnittlich verwalteten Vermögen von 2% resultierte
daraus eine Bruttomarge von 104.5 Basispunkten, nach 105.1
Basispunkten im Jahr 2010. Der Erfolg aus dem
Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft reduzierte sich auf
Grund insgesamt tieferer transaktionsbezogener Erträge um 4%
auf CHF 942 Millionen. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft
stieg um 17% auf CHF 533 Millionen, teilweise auf Grund
höherer Dividendenerträge aus den Handelsbeständen, die aus
buchhalterischen Gründen im Erfolg aus dem Zinsengeschäft
verbucht werden. Ohne diesen Dividendenertrag aus den
Handelsbeständen, der von CHF 66 Millionen im Jahr 2010 auf
CHF 101 Millionen im Jahr 2011 anstieg, erhöhte sich der
zugrunde liegende Erfolg aus dem Zinsengeschäft um 11% auf
CHF 431 Millionen, hauptsächlich getrieben von höheren
Kreditvolumina. Der Erfolg aus dem Handelsgeschäft reduzierte
sich um 19% auf CHF 269 Millionen, teilweise auf Grund des
erwähnten Dividendenbuchungseffektes. Adjustiert auf
derselben Basis wie der oben beschriebene Erfolg aus dem
Zinsengeschäft verringerte sich der zugrunde liegende Erfolg
aus dem Handelsgeschäft um 7% auf CHF 370 Millionen. Im
vierten Quartal agierten die Kunden besonders vorsichtig, was
die Transaktions- und Handelsaktivitäten stark dämpfte. Der
übrige ordentliche Erfolg ging auf CHF 9 Millionen zurück,
nach CHF 26 Millionen im Jahr 2010.
Der adjustierte Geschäftsaufwand stieg um 7% auf CHF 1'279
Millionen, hauptsächlich als Folge der Einigung zwischen
deutschen Behörden und Julius Bär, die am 14. April 2011 zu
einer einmaligen Zahlung von EUR 50 Millionen (CHF 65
Millionen resp. CHF 51 Millionen nach Steuern) führte. Damit
wurden die gegen Julius Bär und unbekannte Mitarbeitende
geführten Ermittlungen betreffend Steuerangelegenheiten in
Deutschland eingestellt. Ohne diese Zahlung wäre der zugrunde
liegende Geschäftsaufwand lediglich um 2% auf CHF 1'214
Millionen gestiegen. Ende Jahr betrug die Anzahl
Mitarbeitende 3'643, 2% mehr als vor einem Jahr, aber 1%
weniger als Ende Juni 2011. Letzteres ist die Folge der
während des Jahres initiierten Kostenreduktionsmassnahmen.
Die Anzahl Kundenberater erhöhte sich um 43 auf 795. Trotz
insgesamt höherer Mitarbeiterzahl konnte der adjustierte
Personalaufwand auf Grund von geringeren leistungsabhängigen
Zahlungen und Pensionskassenaufwendungen leicht reduziert
werden und betrug CHF 787 Millionen. Der adjustierte
Sachaufwand, einschliesslich Wertberichtigungen,
Rückstellungen und Verlusten, stieg um 23% auf CHF 425
Millionen, hauptsächlich als Folge der einmaligen
Deutschlandzahlung. Letztere ausgeklammert, stieg der
zugrunde liegende Sachaufwand um 4% auf CHF 360
Millionen.
Der Aufwand fällt mehrheitlich in Schweizer Franken an,
während der Ertrag - ähnlich den verwalteten Vermögen - stark
fremdwährungsbasiert ist, insbesondere in Euro und US-Dollar.
Während sich die Kurse des Euros und US-Dollars Ende Jahr
nicht stark von jenen Ende 2010 unterschieden, kommt in der
durchschnittlichen Wechselkursentwicklung dennoch eine starke
Aufwertung des Schweizer Frankens zum Ausdruck, wobei der
Euro auf dieser Basis verglichen mit dem Durchschnittskurs
2010 um 10% und der US-Dollar um 15% nachgaben. Dies ist der
Hauptgrund für die von 65.4% auf 68.0% gestiegene adjustierte
Cost/Income Ratio.
Einschliesslich der einmaligen Zahlung an Deutschland
reduzierte sich der adjustierte Gewinn vor Steuern um 21% auf
CHF 474 Millionen. Die entsprechenden Ertragssteuern gingen
um 26% auf CHF 73 Millionen zurück, was einer Steuerquote von
15.4% entspricht. Daraus resultierte ein um 21% tieferer
adjustierter Konzerngewinn von CHF 401 Millionen und ein um
19% niedrigerer adjustierter Gewinn pro Aktie (EPS) von CHF
1.98, nach CHF 2.45 im Jahr 2010.
Unter Ausklammerung der Zahlung an Deutschland nahm der
zugrunde liegende Gewinn vor Steuern um 11% auf CHF 539
Millionen ab (dies entspricht einer Vorsteuermarge von 32.1
Basispunkten der durchschnittlich verwalteten Vermögen); auf
dieser Basis gingen die Ertragssteuern um 12% auf CHF 87
Millionen zurück, was einer Steuerquote von 16.1% entspricht.
Der zugrunde liegende Konzerngewinn nahm somit um 10% auf CHF
452 Millionen ab und der zugrunde liegende Gewinn pro Aktie
(EPS) um 9% auf CHF 2.23.
Wie in den Vorjahren werden in der Analyse und der Diskussion
der Ergebnisse in der Medienmitteilung und der Business
Review beim adjustierten Geschäftsaufwand Abschreibungen auf
Immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit
Akquisitionen oder Veräusserungen sowie Integrations- und
Restrukturierungskosten ausgeklammert. Diese betrafen im Jahr
2011 hauptsächlich die einmaligen Kosten von CHF 50 Millionen
für das am 14. November 2011 angekündigte
Restrukturierungsprogramm. Unter Einschluss dieser
Positionen, wie sie im IFRS-Ergebnis des Geschäftsberichts
aufgeführt sind, belief sich der Konzerngewinn der Aktionäre
im Jahr 2011 auf CHF 258 Millionen, nach CHF 352 Millionen im
Jahr 2010, was einem Rückgang um 27% entspricht.
Mittelfristige Ziele aktualisiert
Entsprechend dem veränderten Marktumfeld, einschliesslich der
andauernden relativen Stärke des Schweizer Frankens, wurden
die mittelfristigen finanziellen Ziele der Gruppe angepasst.
Der Zielbereich für die adjustierte Cost/Income Ratio wurde
von bisher 60 - 64% auf 62 - 66% erhöht. Das mittelfristige
Ziel für die adjustierte Vorsteuermarge beträgt neu >35
Basispunkte nach >40 Basispunkten bisher. Das Zielband für
den Netto-Neugeldzufluss bleibt unverändert bei 4 - 6%.
BIZ Gesamtkapitalquote bei 23.9% - BIZ Kernkapitalquote (Tier
1) bei 21.8% - Treasury-Portfolio konservativ strukturiert
Die Bilanzsumme stieg um 14% auf CHF 52.9 Milliarden. Die
Kundeneinlagen erhöhten sich um CHF 6.0 Milliarden auf CHF
34.8 Milliarden, was einerseits die Folge der Umschichtung
von Geldmarktinstrumenten in Kontokorrente war und
andererseits teilweise den Trend zu einer im Jahresverlauf
zunehmend vorsichtigeren Haltung der Kunden bestätigte. Das
Kreditbuch stieg um CHF 1.8 Milliarden auf CHF 16.4
Milliarden an (CHF 11.8 Milliarden Lombardkredite und CHF 4.6
Milliarden Hypotheken), wodurch am Jahresende ein Verhältnis
von Ausleihungen zu Einlagen von 0.47 resultierte.
Hauptsächlich als Folge der Aktienrückkäufe reduzierte sich
das Eigenkapital um CHF 0.2 Milliarden auf CHF 4.3
Milliarden. Das BIZ Gesamtkapital stieg um CHF 0.1 Milliarden
auf CHF 3.1 Milliarden, auch dank der Ausgabe von
nachrangigem, ungesichertem Fremdkapital (Lower Tier 2) im
Wert von CHF 250 Millionen gegen Jahresende. Das BIZ
Kernkapital (Tier 1) verringerte sich um CHF 0.1 Milliarden
auf CHF 2.8 Milliarden. Dank der konservativen
Neupositionierung des Treasury-Portfolios gegen Jahresende
betrugen die risikogewichteten Anlagen CHF 12.8 Milliarden,
praktisch unverändert gegenüber dem Niveau von CHF 12.7
Milliarden per Ende 2010 pro forma gemäss Basel 2.5, das am
1. Januar 2011 implementiert wurde. Per Jahresende belief
sich somit die BIZ Gesamtkapitalquote auf 23.9% und die BIZ
Kernkapitalquote (Tier 1) auf 21.8%, womit sie deutlich über
den von der Gruppe definierten mittelfristigen Untergrenzen
von 16% respektive 12% lagen.
Ende Jahr 2011 hatte Julius Bär keine Anleihen griechischer,
spanischer, portugiesischer oder irischer Schuldner in ihren
Büchern. Italienische Anleihen hatten sich auf eine einzige
Position im Wert von CHF 9 Millionen reduziert. Diese letzte
Position wurde im Januar 2012 an Julius Bär
zurückgezahlt.
Laufendes Aktienrückkaufprogramm kurz vor Abschluss
Das bereits angekündigte Aktienrückkaufprogramm von bis zu
10'331'537 Aktien, oder 5% der ausstehenden Aktien per
31. Dezember 2010, das bis zur Ordentlichen
Generalversammlung 2012 laufen soll, wurde am 23. Mai 2011
lanciert. Per Ende 2011 wurden 7'592'954 eigene Aktien zu
einem Durchschnittspreis von CHF 33.40 und einem Gesamtwert
von CHF 254 Millionen zurückgekauft. Per 3. Februar 2012
wurden 9'077'954 eigene Aktien zu einem Durchschnittskurs
von CHF 34.05 zurückgekauft. Es ist geplant, der Ordentlichen
Generalversammlung vorzuschlagen, diese Aktien, zusammen mit
allen weiteren Aktien, die innerhalb dieses Programms
zurückgekauft werden, zu annullieren.
Ordentliche und Sonderdividende vorgeschlagen - Neues
Aktienrückkaufprogramm geplant
Der Verwaltungsrat wird der Ordentlichen Generalversammlung
vom 11. April 2012 eine unveränderte ordentliche Dividende
von CHF 0.60 pro Aktie vorschlagen, was einer Auszahlung von
CHF 118 Millionen entspricht. Um einerseits einen Teil des
Überschusskapitals direkt den Aktionären zurückzuzahlen und
andererseits von der aktuellen Schweizer Steuergesetzgebung
zu profitieren schlägt der Verwaltungsrat der Ordentlichen
Generalversammlung des Weiteren eine Sonderdividende von CHF
0.40 pro Aktie vor, die einer Auszahlung von CHF 79 Millionen
entspricht. Beide Dividenden werden aus den Reserven aus
Kapitaleinlagen bezahlt und sind demzufolge spesen- und
verrechnungssteuerfrei. Für Schweizer Privatinvestoren, die
ihre Aktien als private Anlagen halten, fällt keine
Einkommenssteuer an. Zusätzlich hat sich der Verwaltungsrat
für ein neues Aktienrückkaufprogramm im Umfang von maximal
CHF 500 Millionen ausgesprochen, das über die nächsten zwei
Jahre flexibel ausgeführt werden kann. Damit soll
Überschusskapital, das nicht für mögliche Akquisitionen
gebraucht wird, zurückgegeben werden.
Um 9.30 Uhr (MEZ) wird die Bilanzpressekonferenz via Webcast
übertragen. Sämtliche Unterlagen (Präsentation, Business
Review 2011, IFRS-Geschäftsbericht 2011 und Medienmitteilung)
sind ab 07.00 Uhr (MEZ) unter www.juliusbaer.com
verfügbar.
Bitte beachten Sie den Disclaimer für zukunftsgerichtete
Aussagen im Medienmitteilungs-PDF oben rechts auf dieser
Seite.
Diese Medienmitteilung liegt auch in englischer Sprache vor.
Massgebend ist die englische Version.
Wichtige Termine
(1) Die adjustierten Ergebnisse, wie sie in dieser
Medienmitteilung und Business Review präsentiert und
besprochen werden, entsprechen den geprüften IFRS
Finanzergebnissen exklusive Integrations- und
Restrukturierungskosten sowie Abschreibungen auf
Immateriellen Vermögenswerten im Zusammenhang mit früheren
Akquisitionen oder Veräusserungen sowie dem Einfluss des am
14. November 2011 angekündigten Kostensparprogramms.
(2) Berechnet auf der Basis des adjustierten
Geschäftsaufwands, abzüglich Wertberichtigungen,
Rückstellungen und Verluste.