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LINDE : 1. Halbjahr 2009: The Linde Group festigt operative Marge in schwierigem Marktumfeld

03.08.2009 | 07:35


* Programm zur nachhaltigen Produktivitätssteigerung wirkt
* Operative Marge trotz Restrukturierungsaufwendungen auf 20,2
Prozent verbessert
* Operativer Cashflow gesteigert: 841 Mio. EUR (Vj. 816 Mio. EUR)
* Konzernumsatz um 12,5 Prozent auf 5,476 Mrd. Euro gesunken
* Operatives Konzernergebnis* um 12,2 Prozent auf 1,104 Mrd. Euro
verringert; bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen: minus 6,9
Prozent
* Ausblick 2009: Im Vergleich zum ersten Halbjahr weitere Erholung
der Geschäftsentwicklung erwartet; Rekordniveau von 2008 dennoch
nicht mehr erreichbar


München, 3. August 2009 - Der Technologiekonzern The Linde Group hat
in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2009 in einem
unverändert schwierigen Marktumfeld und trotz der
gesamtwirtschaftlich bedingten Volumenrückgänge die Profitabilität
gefestigt. Die operative Marge betrug auf Konzernebene im ersten
Halbjahr 20,2 Prozent gegenüber 20,1 Prozent im Vorjahr. Unter
Herausrechnung der einmaligen Restrukturierungsaufwendungen in Höhe
von 67 Mio. Euro lag die operative Marge bei 21,4 Prozent. "Unsere
Maßnahmen zur nachhaltigen Produktivitätssteigerung wirken", sagte
Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Reitzle, der Vorsitzende des Vorstands der
Linde AG. "Zugleich sehen wir in unserem Gasegeschäft vereinzelt
erste Anzeichen für eine leichte Erholung der Nachfrage. Trotzdem
bleibt die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung mit vielen
Unsicherheiten behaftet, die Krise ist noch nicht vorbei. Vor diesem
Hintergrund werden wir in diesem Geschäftsjahr die Umsatz- und
Ergebnis-Rekordwerte aus dem Vorjahr nicht erreichen können. Sollte
sich die konjunkturelle Belebung allerdings weiter stabilisieren,
rechnen wir im zweiten Halbjahr 2009 mit einer besseren
Geschäftsentwicklung als in den ersten sechs Monaten."

Im Zuge der globalen Wirtschaftskrise ist der Konzernumsatz im
Vergleich zum Rekordjahr 2008 im ersten Halbjahr 2009 um 12,5 Prozent
auf 5,476 Mrd. Euro (Vj. 6,256 Mrd. Euro) gesunken. Das operative
Konzernergebnis* lag per Ende Juni mit 1,104 Mrd. Euro um 12,2
Prozent unter dem Vorjahreswert (1,258 Mrd. Euro). Unter
Berücksichtigung der Restrukturierungsaufwendungen im Rahmen der
beschleunigten Umsetzung des HPO-Programms (HPO = High Performance
Organisation) hatte Linde beim operativen Konzernergebnis lediglich
einen Rückgang von 6,9 Prozent zu verzeichnen. Auf der Basis von HPO,
dem ganzheitlichen Programm zur Prozessoptimierung und
Produktivitätssteigerung, will das Unternehmen über die
Geschäftsjahre 2009 bis 2012 Kosteneinsparungen in Höhe von 650 Mio.
Euro bis 800 Mio. Euro erzielen und seine Wettbewerbsfähigkeit
unabhängig von den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen weiter stärken.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug 365 Mio. Euro und lag damit um
179 Mio. Euro (-32,9 Prozent) unter dem Vorjahreswert von 544 Mio.
Euro. Unter Herausrechnung der Aufwendungen für
Restrukturierungsmaßnahmen in Höhe von 67 Mio. Euro sowie der im
Vorjahr erzielten Veräußerungsgewinne aus dem Verkauf von
Unternehmensteilen in Höhe von 59 Mio. Euro beträgt der Rückgang
lediglich 53 Mio. Euro (-10,9 Prozent).

Das Ergebnis nach Steuern belief sich per Ende Juni auf 274 Mio. Euro
(Vj. 402 Mio. Euro). Nach Berücksichtigung von Anteilen anderer
Gesellschafter entfielen davon auf die Aktionäre der Linde AG 248
Mio. Euro (Vj. 375 Mio. Euro). Dies entspricht einem Ergebnis je
Aktie (EPS) von 1,47 Euro (Vj. 2,24 Euro). Bei der Gegenüberstellung
mit dem Vorjahreswert sind auch hier die in 2009 einmalig erfassten
Restrukturierungsaufwendungen sowie die im Vorjahr erzielten
Ergebnisse aus der Veräußerung von Unternehmensteilen zu
berücksichtigen. Auf angepasster Basis, also bereinigt um die
Auswirkung der Kaufpreisallokation im Zuge der BOC-Übernahme sowie um
die Veräußerungsgewinne, lag das Ergebnis je Aktie im ersten Halbjahr
bei 2,06 Euro (Vj. 2,72 Euro). Die im ersten Halbjahr 2009 erfassten
Restrukturierungsaufwendungen sind hierbei nicht heraus gerechnet.
Der Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit betrug per Ende Juni 841
Mio. Euro und lag somit trotz des Ergebnisrückgangs über dem Niveau
des Vorjahres (816 Mio. Euro). Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf
Verbesserungen im Bereich des Working Capital Managements
zurückzuführen.

Gases Division
In der Gases Division konnte Linde bei der Umsatz- und
Ergebnisentwicklung im zweiten Quartal zwar wieder leichte
Steigerungsraten im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres
2009 erzielen, im Jahresvergleich der Berichtsperiode Januar bis Juni
waren jedoch Rückgänge zu verzeichnen: So lag der Umsatz der Gases
Division trotz einer Steigerung um 1,7 Prozent gegenüber dem ersten
Quartal per Ende Juni mit 4,350 Mrd. Euro um 7,6 Prozent unter dem
Vorjahreswert (4,709 Mrd. Euro). Auf vergleichbarer Basis, also
bereinigt um Währungseffekte und unter zusätzlicher Berücksichtigung
der Effekte aus der Erdgaspreisentwicklung sowie aus Änderungen im
Konsolidierungskreis, beträgt der Umsatzrückgang 6,7 Prozent.

Das operative Ergebnis der Gases Division stieg im zweiten Quartal im
Vergleich zu den ersten drei Monaten des Jahres um gut 8 Prozent. Im
Halbjahresvergleich lag das operative Ergebnis mit 1,138 Mrd. Euro
dennoch um 4,7 Prozent unter dem entsprechenden Vorjahreswert (1,194
Mrd. Euro). Damit hat die Gases Division den Ergebnisrückgang in
einem schwierigen Marktumfeld begrenzt und die operative Marge von
25,4 Prozent im Vorjahr auf 26,2 Prozent verbessert.

In den einzelnen Regionen und Produktbereichen der Gases Division hat
sich das Geschäft wie folgt entwickelt:

Im operativen Segment Westeuropa wurde das Geschäft - wie bereits im
ersten Quartal - weiterhin durch die deutliche Abwertung des
britischen Pfund belastet. Vor diesem Hintergrund ist der Umsatz um
11,2 Prozent auf 1,849 Mrd. Euro (Vj. 2,083 Mrd. Euro) gesunken. Auf
vergleichbarer Basis war eine Umsatzverminderung von lediglich 6,0
Prozent zu verzeichnen. Das operative Ergebnis war ebenfalls durch
Währungseffekte beeinträchtigt und verringerte sich im
Halbjahresvergleich um 12,0 Prozent auf 506 Mio. Euro (Vj. 575 Mio.
Euro). Die operative Marge blieb in Westeuropa dementsprechend im
ersten Halbjahr mit 27,4 Prozent (Vj. 27,6 Prozent) auf hohem Niveau
annähernd stabil. Diese relative Stabilität resultiert auch aus den
positiven Effekten unserer Maßnahmen zur Kostenoptimierung im Rahmen
des HPO-Programms.

Insgesamt war in Westeuropa im zweiten Quartal noch keine echte
Markterholung erkennbar. In den meisten Regionen - dazu zählen auch
unsere drei großen Absatzmärkte Großbritannien, Deutschland und
Skandinavien - waren die Volumen in den Produktbereichen Tonnage
(On-site), Flüssiggase und Flaschengase im Vergleich zum Vorjahr
deutlich rückläufig.

Im operativen Segment Amerika haben wir im ersten Halbjahr 2009 einen
Umsatz von 993 Mio. Euro erzielt, er lag damit um 8,2 Prozent unter
dem Vorjahreswert (1,082 Mrd. Euro). Auf vergleichbarer Basis betrug
der Umsatzrückgang 8,4 Prozent. Beim operativen Ergebnis konnte Linde
mit 210 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr (206 Mio. Euro) hingegen
eine leichte Steigerung um 1,9 Prozent verbuchen. Die operative Marge
ist damit von 19,0 Prozent auf 21,1 Prozent gestiegen. Diese
Verbesserung ist neben dem Erdgaspreiseffekt vor allem auf unsere
vielfältigen Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz zurückzuführen.

Im operativen Segment Asien & Osteuropa war der Umsatz per Ende Juni
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,2 Prozent auf 877 Mio. Euro
rückläufig (Vj. 945 Mio. Euro). Auf vergleichbarer Basis entspricht
dies einer Verringerung um 7,4 Prozent. Beim operativen Ergebnis
haben wir mit 266 Mio. Euro annähernd das Niveau des Vorjahres (269
Mio. Euro) erreicht. Die operative Marge stieg damit deutlich von
28,5 Prozent auf 30,3 Prozent. Zu dieser positiven Entwicklung hat
auch hier die beschleunigte Umsetzung unseres HPO-Programms
beigetragen. Zudem konnten wir zusätzliche Ergebnisbeiträge aus
unseren Joint Venture Aktivitäten in China verbuchen. Im Vergleich
zum ersten Quartal 2009 haben wir im operativen Segment Asien &
Osteuropa die deutlichsten Signale für eine konjunkturelle Erholung
verzeichnet. Dieser Trend zeigte sich beispielsweise auch in einer
höheren Auslastung unserer Tonnage-Anlagen und in der Vergabe von
Neuprojekten. Darüber hinaus haben wir unsere führende Marktposition
in dieser Region durch den Anlauf neuer Anlagen weiter gefestigt.

Im operativen Segment Südpazifik & Afrika konnten wir den Umsatz auch
in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres weiter erhöhen: um
5,4 Prozent auf 666 Mio. Euro (Vj. 632 Mio. Euro). Dabei konnten wir
die ungünstigen Währungskursentwicklungen beim australischen Dollar
und südafrikanischen Rand durch die Neukonsolidierung des
LPG-Geschäfts Elgas (Australien) mehr als ausgleichen. Auf
vergleichbarer Basis ging der Umsatz im ersten Halbjahr um 4,6
Prozent zurück. Das operative Ergebnis ist mit 156 Mio. Euro im
Vergleich zum Vorjahr (144 Mio. Euro) um 8,3 Prozent gestiegen. Dies
entspricht einer Verbesserung der operativen Marge von 22,8 Prozent
auf
23,4 Prozent.

Auch in den einzelnen Produktbereichen der Gases Division war die
Geschäftsentwicklung von dem unverändert schwierigen
weltwirtschaftlichen Umfeld geprägt. Auf vergleichbarer Basis hatten
wir im Flüssiggasegeschäft eine Umsatzverringerung um 9,1 Prozent auf
1,074 Mrd. Euro (Vj. 1,181 Mrd. Euro) zu verzeichnen. Der Umsatz im
On-site-Geschäft (Tonnage) - also bei der Versorgung mit
Industriegasen aus Anlagen, die beim Kunden vor Ort installiert
werden - lag mit 989 Mio. Euro um 5,4 Prozent unter dem
Vorjahreswert (1,046 Mrd. Euro). Im Geschäft mit Flaschengasen sank
der Umsatz um 9,0 Prozent auf 1,779 Mrd. Euro (Vj. 1,956 Mrd. Euro).
Der Produktbereich Healthcare zeigte sich unterdessen abermals
krisensicher: Hier stieg der Umsatz um 5,6 Prozent auf 508 Mio. Euro
(Vj. 481 Mio. Euro).

Gases Division - Ausblick
An unserer grundsätzlichen Zielsetzung im Gasegeschäft ändern auch
die weiterhin bestehenden Unsicherheiten im Marktumfeld nichts: Wir
wollen uns besser entwickeln als der Markt und unsere Produktivität
weiter steigern. Mit Blick auf die sich abzeichnenden konjunkturellen
Erholungstendenzen erwarten wir in der Gases Division im zweiten
Halbjahr 2009 einen besseren Geschäftsverlauf als in den ersten sechs
Monaten. Aufs Gesamtjahr bezogen wird diese positive Entwicklung
allerdings nicht ausreichen, um das Umsatz- und Ergebnisniveau des
Vorjahres zu erreichen.

Engineering Division
Im Engineering-Geschäft, das von internationalen Großprojekten
geprägt ist, hat die Linde Group im ersten Halbjahr 2009 einen Umsatz
von 1,113 Mrd. Euro erzielt und konnte damit den sehr hohen
Vorjahreswert (1,411 Mrd. Euro) nicht erreichen. Dieser Rückgang
resultiert im Wesentlichen aus der im Jahresvergleich
unterschiedlichen Auftragsstruktur und -abwicklung. Das operative
Ergebnis lag mit 90 Mio. Euro ebenfalls unter dem Vergleichswert aus
dem Vorjahr (126 Mio. Euro). Die operative Marge beträgt 8,1 Prozent.
Damit haben wir unsere Zielmarke von 8 Prozent, die deutlich über dem
Durchschnitt der Branche liegt, leicht übertroffen. Der
Auftragseingang ist vor dem Hintergrund der spürbaren Zurückhaltung
bei der Vergabe von Neuprojekten mit 1,299 Mrd. Euro wie erwartet
niedriger ausgefallen als im Vorjahr (1,557 Mrd. Euro). Dennoch
belegt auch der Großauftrag aus Abu Dhabi für die Errichtung einer
Olefin-Anlage am Standort Ruwais im Wert von 1,075 Mrd. US-Dollar,
den wir Ende Juni erhalten haben, unsere starke Position im
internationalen Anlagenbaugeschäft.

Dieser Auftrag hat auch den Auftragsbestand nochmals nachhaltig
gestärkt. Per Ende Juni steht unser Auftragsbuch bei 4,381 Mrd. Euro
(31. Dezember 2008: 4,436 Mrd. Euro). Die Produktbereiche
Luftzerlegungs-Anlagen (45 Prozent) und Olefin-Anlagen (34 Prozent)
stellen den Großteil des aktuellen Auftragsbestands. Der
geographische Schwerpunkt liegt unverändert im Mittleren Osten.
Großprojekte in dieser Region sind etwa die neue Ethylen-Anlage in
Ruwais, die Enhanced Gas Recovery-Anlage, die wir gemeinsam mit
unserem Joint Venture Partner ADNOC betreiben werden, oder die
Gas-to-Liquid (GTL)-Anlage, die wir im Auftrag von Shell in Katar
liefern.

Engineering Division - Ausblick
Unser nach wie vor hoher Auftragsbestand bildet eine gute Grundlage
für eine vergleichsweise stabile Geschäftentwicklung unserer
Engineering Division in den kommenden 18 bis 24 Monaten. Allerdings
spürt auch der internationale Großanlagenbau die Auswirkungen der
Wirtschaftskrise. So kommt es beispielsweise zu Verschiebungen bei
der Vergabe von Neuprojekten. Wir gehen daher davon aus, dass neue
Auftragseingänge in unserer Engineering Division nicht ausreichen
werden, um im Geschäftsjahr 2009 das Umsatzniveau des Vorjahres
erreichen zu können. Bei der operativen Marge hingegen gilt ein Wert
von 8 Prozent nach wie vor als unsere Zielgröße.

Hinweis: Anlässlich der Veröffentlichung der Quartalszahlen findet
heute um 14.00 Uhr deutscher Zeit eine Telefonkonferenz mit Georg
Denoke, CFO der Linde AG, in englischer Sprache für Analysten statt.
Journalisten haben die Möglichkeit, die Konferenz unter der Rufnummer
+49.69.589.99-0509 zu verfolgen. Bitte nennen Sie dazu dem Operator
Ihren Namen und den Namen Ihrer Redaktion.

Im Anschluss an die Telefonkonferenz können Sie einen Mitschnitt
unter der Rufnummer +49.30.726.167-224 abrufen. Bitte geben Sie dabei
als Referenznummer die 841346 an.


The Linde Group ist ein weltweit führendes Gase- und
Engineeringunternehmen, das mit annähernd 50.000 Mitarbeitern in etwa
100 Ländern vertreten ist und im Geschäftsjahr 2008 einen Umsatz von
12,7 Mrd. Euro erzielt hat. Die Strategie der Linde Group ist auf
ertragsorientiertes und nachhaltiges Wachstum ausgerichtet. Der
gezielte Ausbau des internationalen Geschäfts mit zukunftsweisenden
Produkten und Dienstleistungen steht dabei im Mittelpunkt. Linde
handelt verantwortlich gegenüber Aktionären, Geschäftspartnern,
Mitarbeitern, der Gesellschaft und der Umwelt - weltweit, in jedem
Geschäftsbereich, jeder Region und an jedem Standort. Linde
entwickelt Technologien und Produkte, die Kundennutzen mit einem
Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung verbinden.

Weitere Informationen über The Linde Group finden Sie online unter
http://www.linde.com

Für weitere Informationen:

Presse Investor Relations
Uwe Wolfinger Thomas Eisenlohr
Telefon: +49.89.35757-1320 Telefon: +49.89.35757-1330


* Operatives Ergebnis: EBITDA vor Sondereinflüssen und inkl. des
anteiligen Jahresüberschusses aus assoziierten Unternehmen und Joint
Ventures.


This announcement was originally distributed by Hugin. The issuer is
solely responsible for the content of this announcement.
http://hugin.info/125064/R/1332210/315469.pdf


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