(Wettenberg, 24.05.2011) - Die PVA TePla AG, Wettenberg, ein Hersteller von Anlagen für die Kristallisation von Silizium sowie von Vakuum- und Hochtemperaturanlagen, feiert 2011 25-jähriges Jubiläum „Vakuumanlagen für die Volksrepublik China". Seit 1986 sind rund 80 dieser Systeme dorthin verkauft worden.
1986 war der Beginn einer in der Zwischenzeit intensiv gewordenen Beziehung zwischen PVA TePla und einer ganzen Reihe von Unternehmen aus der Volksrepublik. Die erste Anlage, eine induktiv beheizte Vakuum-Wärmebehandlungsanlage für Sinter- und Hochtemperaturprozesse wie Entgasen, Graphitieren, Imprägnieren, Reduzieren, wurde nach Guilin verschickt. War ein Auftrag für ein chinesisches Unternehmen in den Anfangsjahren noch von einer gewissen Exotik umgeben, hat sich der chinesische Markt in der Zwischenzeit zum größten Einzelmarkt für den Bereich Vakuumanlagen in der PVA TePla entwickelt. Erreichten insgesamt vier Aufträge über jeweils ein System das Unternehmen in den Jahren 1986 bis 1999, setzte in den Folgejahren ein regelrechter Boom ein, der seinen vorläufigen Höhepunkt 2010 mit 12 Anlagenaufträgen erreichte. Auch das laufende Geschäftsjahr knüpft hinsichtlich des Auftragseingangs aus China nahtlos an das vergangene Jahr an.
Im Mittelpunkt der Lieferungen stehen in den letzten Jahren Systeme zur Erzeugung von Hartmetall: 50 Anlagen sind bis heute ausgeliefert worden, mehrere Anlagen befinden sich im Bau und werden dieses Jahr noch in die Volksrepublik verschifft werden.
Insgesamt verzeichnet der Produktbereich Vakuumanlagen in den ersten Monaten des Jahres einen außergewöhnlich hohen Auftragseingang. Die ersten drei Monate 2011 sind das bisher erfolgreichste Quartal dieses Bereichs in der Unternehmensgeschichte in Bezug auf den Auftragseingang, gefolgt vom April, dem bisher erfolgreichsten Einzelmonat.
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