R. STAHL AG : Junge STAHLianer gestalten die Zukunft
12.12.2011 | 16:09
Montag, 12. Dezember 2011 Junge STAHLianer
gestalten die Zukunft
Kategorie: Unternehmens-News
Innovationsspiel stärkt Selbstbewusstsein
Als Marktführer im Explosionsschutz und innovativer
Arbeitgeber will R. STAHL auch in Zukunft erfolgreich sein.
Aus diesem Grund stellte das Unternehmen im Rahmen des
Innovationsspiels "Jugend denkt Zukunft" den 20 Azubis des 2.
Lehrjahrs die Frage: "Wie kann sich R. STAHL als
Ausbildungsbetrieb präsentieren, um für künftige
Auszubildende attraktiv zu sein?" Ziel des viertägigen
Projekts war es, die Innovationskultur der jungen STAHLianer
zu fördern, sie zur aktiven Gestaltung ihrer Zukunft
aufzufordern und ihr Verantwortungsbewusstsein für künftiges
Handeln zu fördern.
In Gruppen erarbeiteten die Jugendlichen in einem ersten
Schritt Informationen über die wesentlichen
gesellschaftlichen Trends mit dem Ergebnis, dass das
Arbeitgeberimage in Zukunft an Bedeutung gewinnt, da die Zahl
der zur Verfügung stehenden Bewerber sinkt. Die Konkurrenz
zwischen den ausbildenden Unternehmen wird somit zunehmen.
Gemeinsam mit R. STAHL Mitarbeitern diskutierten die Azubis
erste Ideen zur Lösung dieses Problems durch gezieltes
Ausbildungsmarketing. In einem anschließenden Planspiel
entwickelten sie eigene Konzepte zur Förderung eines
positiven Arbeitgeberimages. Im R. STAHL Schulungsraum
präsentierten die Jugendlichen schließlich ihre Ergebnisse
vor interessierten Unternehmensvertretern.
In drei Teams zeigten sie interessante Ideen zur künftigen
Gestaltung des Ausbildungsmarketings. Anschließend urteilte
die Gruppe "Rettet s'Ländle", eine fiktive Bürgerinitiative,
kritisch über die gemachten Lösungsvorschläge und die
Presseleute berichteten "Klar.text" über das Projekt "Jugend
denkt Zukunft".
Die Zuhörer waren begeistert von den Konzepten der jungen
STAHLianer. "Ihr habt euch intensiv mit dem Thema
Ausbildungsmarketing auseinandergesetzt, mit Spaß an Lösungen
gearbeitet, wart mutig und habt innovative Ideen entwickelt",
lobte Ausbildungsleiter Mario Retzbach seine Truppe. Für die
Jugendlichen war es interessant, in unterschiedlichen Teams
zu arbeiten sowie ihre Vorschläge vor Publikum vorzustellen
und zu diskutieren. "Wir sind selbstbewusster geworden",
lautete ihr einheitliches Urteil. Gleichzeitig wurden
wichtige Schlüsselqualifikationen wie die Sozial- und
Kommunikationskompetenz, Organisations- und Teamfähigkeit,
Kreativität, Ausdauer und logisches Denken gefördert.
Das Fazit von Klaus Jäger, Personalleiter bei R. STAHL, steht
fest: "Eine gesunde Innovationskultur ist für unser
Unternehmen sehr wichtig. Daher passt das Konzept von 'Jugend
denkt Zukunft' perfekt zu uns. Das Projekt war ein voller
Erfolg und hat uns in unserem Engagement, in die
Ausbildungsreife zu investieren, bestärkt." Jäger wünscht
sich, dass die Impulse aus den Präsentationen aufgegriffen,
weiterentwickelt und umgesetzt werden. "Am Ende des Tages
gibt es nichts Gutes, außer man tut es."
Pressekontakt:
R. STAHL
Kerstin Wolf