R. STAHL AG : R. STAHL ermöglicht Auszubildenden einen Auslandsaufenthalt
24.11.2011 | 15:35
Donnerstag, 24. November 2011 R. STAHL
ermöglicht Auszubildenden einen Auslandsaufenthalt
Kategorie: Unternehmens-News
"Heimkehrer" sprechen von einer großen Erfahrung
E-Mails und Telefonate in einer fremden Sprache,
Verhandlungen mit Geschäftspartnern unterschiedlicher
Mentalitäten, Arbeiten im Team mit anderen kulturellen
Hintergründen - das sind Tätigkeiten, die für einen
international agierenden Konzern wie R. STAHL zum
Berufsalltag gehören. Deshalb ermöglicht das Unternehmen
seinen Mitarbeitern bereits während der Ausbildung, für ein
paar Wochen in einer ausländischen Tochtergesellschaft zu
arbeiten und diese kennenzulernen. Eine Chance, die genutzt
wird. Denn neben einer willkommenen Abwechslung fördert der
Aufenthalt in einem anderen Land Lebenserfahrung,
Sprachkenntnisse, Selbstbewusstsein und erweitert den
Horizont. Zudem beweisen die jungen Leute Flexibilität sowie
Selbstständigkeit. So ging es in diesem Jahr für 14 R. STAHL
Auszubildende hinaus in die weite Welt.
In gemütlicher Runde berichteten sie vor Vertretern des
Unternehmens, ihren jungen Kollegen, Eltern und Freunden von
den gemachten Eindrücken und Erfahrungen. Auch der
Vorstandsvorsitzende Martin Schomaker folgte mit großem
Interesse den Präsentationen. "Wir wissen viel zu wenig über
die Mitarbeiter in unseren Tochtergesellschaften. Deshalb
ermutigen wir unsere Auszubildenden, den Blick über die
Landesgrenzen hinaus zu wagen."
Dieser Blick reichte bei Sophie Thürmer bis nach Chile. Sie
arbeitete für vier Wochen in einer Vertretung von R. STAHL
und verbesserte dadurch ihre spanischen Sprachkenntnisse. Ab
in die Wüste ging es für Melissa Adolf, Verena Koch und
Daniel Franz. Sie lernten den Arbeitsalltag bei R. STAHL
Middle East in Dubai kennen. Bei einem Kundenbesuch auf einer
Ölplattform konnten sie die Produkte des Waldenburger
Explosionsschutz-Experten im Einsatz sehen. Weiterhin
erlebten die drei neben der traditionellen arabischen Kultur
ein abwechslungsreiches Programm in der pulsierenden
Metropole und auf einer Wüsten-Safari.
Während Paul Jeckel in der englischen Tochtergesellschaft von
R. STAHL Steuerungen verdrahtet hat, waren Gianluca Sica,
Alexander Koch und Philipp Ilzhöfer in den Niederlanden mit
dem Verdrahten von Schaltschränken und dem Bau von
Steuerungen beschäftigt. Rebekka Gebert und Patrick Schreyer
unterstützen hingegen die norwegischen Kollegen bei STAHL
Syberg.
Voller Begeisterung von seinen Erfahrungen berichtete Florian
Bamberger. Er war zu Gast bei STAHL Esaco am Rande von
Johannesburg in Südafrika. Dort wurde er von der Familie des
Geschäftsführers willkommen geheißen und mit der
südafrikanischen Arbeitswelt und Kultur vertraut gemacht.
"Diese Eindrücke werde ich nie mehr vergessen", schwärmte der
angehende Mechatroniker von seinen Erlebnissen.
Vom "größten Abenteuer meines Lebens" sprach Ann-Kathrin
Löffelhardt. Sie lebte und arbeitete bei R. STAHL in Indien.
Dabei lernte sie eine vielfältige Kultur und eine ihr völlig
fremde Mentalität kennen. Ein Land der Superlative erlebten
auch Florian Limbach und Clemens Huhn. Sie waren in der
amerikanischen Tochtergesellschaft R. STAHL Inc. in Houston,
Texas. Dort machten sie sich mit dem amerikanischen
Arbeitsleben vertraut und entdeckten in ihrer Freizeit das
Land der unbegrenzten Möglichkeiten. So standen u.a. ein
Besuch bei der NASA auf dem Programm.
Daniel Arndt, Ausbilder bei R. STAHL, zeigte sich beeindruckt
von den Präsentationen. "In einem fremden Land zu arbeiten
und seine Freizeit aktiv zu gestalten eröffnet nicht nur
Horizonte, sondern erfordert auch einiges an Mut und
Engagement", lobte er seine Truppe. Gleichzeitig appellierte
er an die Auszubildenden, sich für einen Aufenthalt in einer
ausländischen Tochtergesellschaft zu bewerben. "Diese Chance
sollte sich keiner entgehen lassen."
Pressekontakt:
R. STAHL
Kerstin Wolf