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NordLB plädiert für späteren Börsengang des Lkw-Geschäfts von VW

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06.03.2018 | 11:45

HANNOVER (dpa-AFX) - Die Experten der NordLB sehen einen möglicherweise baldigen Börsengang der Lkw-Sparte von Volkswagen <DE0007664039> durchaus kritisch. Es müsse infrage gestellt werden, ob ein solches Vorhaben auch im Sinne der Aktionäre ist, schrieb Analyst Frank Schwope in einer bereits am Montag vorliegenden Studie. Darin sprach er sich für ein solches Vorhaben zu einem späteren Zeitpunkt aus, und bestätigte sein Kaufvotum für die VW <DE0007664039>-Aktie. Das Kursziel senkte er aber von 189 auf 185 Euro.

Die Spekulationen über einen bevorstehenden IPO der Truck-Sparte waren zuletzt wieder hochgekocht und hatten die Volkswagen-Papiere an der Börse am Dienstag beflügelt. Zuletzt legte die Aktie um 3,27 Prozent auf 158,56 Euro zu.

Schwope bezweifelt jedoch, dass sich das Nutzfahrzeuggeschäft zu einem aus Sicht der Volkswagen-Aktionäre angemessenen Preis schon in den nächsten Monaten an die Börse bringen lassen könnte. Schließlich notiere die - nach der Übernahme an der Börse verbliebene - MAN <DE0005937007>-Aktie noch immer klar unter ihrem Hoch aus der Zeit vor der Finanzkrise. Volkswagen müsse wahrscheinlich hohe Abschläge in Kauf nehmen und würde dabei viel Wert verschenken.

Der Experte hält es für sinnvoller, zunächst eine Modulstrategie mit einheitlichen Motoren im Lkw-Geschäft einzuführen, um Synergien zu heben. Zwar seien die Lkw-Marken MAN und Scania <SE0000308280> unter einem Dach vereint; jedoch sei ein solches Modulsystem, wie es im Pkw-Geschäft bereits existiere, bei den Nutzfahrzeugen noch lange nicht umgesetzt. Bis zu einer Einführung könne es zwar dauern, zumal der Modellzyklus bei den Lkw länger sei als bei Autos. In fünf bis zehn Jahren könne der Börsengang einer dann verschlankten und ertragreichen Lkw-Sparte aber wesentlich lukrativer sein als heute, gibt sich Schwope überzeugt.

Grundsätzlich hält der Experte eine Abtrennung des Lkw-Geschäfts damit für richtig. Die Lkw-Sparte gehöre definitiv nicht zum Kerngeschäft des Konzerns, und Synergien mit dem Autogeschäft seien kaum vorhanden. Eine mögliche Holding-Struktur für die Sparte diene der Übersichtlichkeit, verkürze Entscheidungsprozesse und - noch wichtiger - entlaste den Konzernvorstand. Schließlich dürfte dieser aktuell mit etlichen anderen Themen wie dem Dieselskandal, dem vermeintlichen Kartellskandal, aber auch mit wichtigen Zukunftsthemen wie Elektromobilität und Autonomes Fahren durchaus ausgelastet sein.

Mit der Einstufung "Kaufen" bewertet die NordLB Aktien, von denen sie erwartet, dass sie ein Kurspotenzial von mehr als zehn Prozent haben. Sie rät daher, Bestände auf aktuellem Kursniveau aufzubauen. Der Empfehlungshorizont bezieht sich auf einen Zeitraum zwischen sechs und zwölf Monaten./tav/bek/jha/

Analysierendes Institut NordLB.

Unternehmen im Artikel: Volkswagen, MAN
Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
MAN -0.11%92.85 verzögerte Kurse.-2.67%

© dpa-AFX 2018
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