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IEA rechnet nur 2017 mit sinkenden Ölreserven - 2018 kein Rückgang erwartet

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12.10.2017 | 10:56

PARIS (awp international) - Nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) belastet eine steigende Nachfrage nach Rohöl im Zuge einer stärkeren Weltwirtschaft die globalen Ölreserven. In diesem Jahr dürften die Lagerbestände an Rohöl erstmals seit vier Jahren wieder sinken, hiess es in dem am Donnerstag veröffentlichten Monatsbericht der Organisation, in der sich führende Industriestaaten zusammengeschlossen haben.

Als Gründe für das Abschmelzen der weltweiten Ölreserven nannten die IEA-Experten eine stärkere Nachfrage und den Rückgang der Ölproduktion in wichtigen Förderländern der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) und Russland. Das Ölkartell hatte sich mit anderen wichtigen Ölstaaten auf eine Kürzung der Fördermenge geeinigt, die noch bis März kommenden Jahres gelten soll. Gleichzeitig sorgt eine stärkere Weltwirtschaft für eine steigende Nachfrage nach Rohöl.

Mit Blick auf jüngste Prognosen für die Nachfrage und die weitere Entwicklung des Ölangebots auf dem Weltmarkt rechnet die IEA aber bereits im kommenden Jahr mit einer Änderung der Lage. Demnach dürfte der Rückgang der Lagerbestände an Rohöl 2018 wieder gestoppt werden. Selbst wenn Opec-Staaten ihre Förderkürzung verlängern sollten, dürfte eine steigende Fördermenge in den USA einen erneuten Rückgang der Ölreserven verhindern, hiess es.

Zuletzt hatten sich die Ölpreise vergleichsweise stabil gehalten. Am Mittwochmittag kostete ein Fass der Nordseesorte Brent 56,62 Dollar und ein Fass US-Öl 50,92 Dollar. Nach Einschätzung von Experten ermöglichen Preise über der Marke von 50 Dollar die vergleichsweise teure Förderung von Schieferöl in den USA, was zu einem steigenden Angebot auf dem Weltmarkt führt./jkr/tos/men

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