Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Anmeldung
Anmeldung
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  Rohstoffe  >  WTI       

ÜbersichtKurseChartsNews 
News-ÜbersichtNewsTweets 

Ölpreise erholen sich etwas von Verlusten

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
20.03.2017 | 17:48

NEW YORK/LONDON (awp international) - Die Ölpreise haben auch zu Wochenbeginn unter Druck gestanden. Bis zum Montagabend konnten die Verluste aber eingedämmt werden. Händler sprachen gleichwohl von zunehmenden Zweifeln, ob es dem Ölkartell Opec gelingen werde, die Preise durch gemeinsame Produktionskürzungen mit anderen grossen Fördernationen zu stabilisieren.

Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent zur Lieferung im Mai kostete gegen Abend 51,83 US-Dollar. Das waren sieben Cent weniger als am Freitag. Der Preis für ein Fass der US-Sorte West Texas Intermediate (WTI) zur Lieferung im Mai fiel um 43 Cent auf 48,35 Dollar. Zeitweise waren die Preise deutlich stärker um knapp zwei Prozent gefallen.

Im Mittelpunkt am Markt steht nach wie vor die Frage nach der Wirksamkeit der Produktionskürzungen seitens der Opec und anderer grosser Förderstaaten. Obwohl die seit Jahresbeginn geltenden Kürzungen bisher weitgehend plangemäss umgesetzt worden sind, sind die Ölpreise in den vergangenen Wochen wieder unter Druck geraten. Ein wichtiger Grund sind spekulative Anleger, die sich zuletzt wieder aus dem Rohölmarkt zurückgezogen haben, wie die Commerzbank in einem Kommentar erläutert.

Experten nennen einen weiteren wichtigen Grund: die amerikanische Schieferölindustrie. Diese weitetet ihre Produktion seit einiger Zeit wieder aus, weil die bis vor kurzem steigenden Ölpreise ihre Förderung wieder lukrativer machen. Das höhere Angebot aus den USA steht dem geringeren Opec-Angebot entgegen und setzt die Ölpreise unter Druck.

Ein Beispiel für die höhere US-Aktivität ist die vom Ölausrüster Baker Hughes erhobene Anzahl amerikanischer Ölfelder. Am vergangenen Freitag hatte das Unternehmen mitgeteilt, dass die Zahl der Bohrlöcher um weitere 14 auf 631 gestiegen sei. Das ist der höchste Stand seit September 2015 und fast eine Verdopplung im Vergleich zum tiefsten Stand im Mai 2016. Experten verweisen schon seit längerem darauf, dass die Fracking-Technologie der US-Produzenten technisch derart flexibel sei, dass Bohrlöcher ähnlich schnell reaktiviert wie geschlossen werden könnten./bgf/jha/

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
Aktuelle News zu WTI
24.05. Ölpreise vor Opec-Konferenz wenig verändert
24.05. USA : Rohölbestände fallen stärker als erwartet
24.05. SIGNALE VOR OPEC-TREFFEN : Allianz will Produktionskürzung verlängern
24.05. Ölpreise gestiegen
24.05. Ölpreise praktisch unverändert
23.05. Ölpreise drehen ins Plus - Opec-Förderkurzung vor Verlängerung
23.05. Ölpreise gesunken
23.05. Ölpreise leicht gesunken
22.05. Ölpreise legen erneut zu - Opec-Preis wieder über 50 US-Dollar
22.05. Ölpreise steigen weiter - Opec-Preis wieder über 50 US-Dollar
Mehr News
News auf Englisch zu WTI
06:16DJNEWS HIGHLIGHTS : Top Energy News of the Day
06:13DJOil Reverses Overnight Pullback in Asia Ahead of OPEC Meeting
24.05.DJWhy Earnings Have Investors Feeling So Happy -- 2nd Update
24.05.DJNEWS HIGHLIGHTS : Top Energy News of the Day
24.05.DJOil Rally Stalls After Five Days -- Update
24.05.DJWhy Earnings Have Investors Feeling So Happy -- Update
24.05.DJOil Lower After U.S. Stockpiles Data
24.05.DJTRUMP BUDGET PROMPTS QUESTION : Does the U.S. Still Need to Hoard Oil in Reserve..
24.05.DJNEWS HIGHLIGHTS : Top Energy News of the Day
24.05.DJDonald Trump Budget Plan Renews Debate on Oil Reserves
Mehr News auf Englisch
Werbung
Chart WTI
Laufzeit : Zeitraum :
WTI : Chartanalyse WTI | 4-Traders
Vollbild-Chart
Trends aus der Chartanalyse WTI
KurzfristigMittelfristigLangfristig
TrendsAnsteigendNeutralNeutral
Chartanalyse