Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Unternehmen  >  Alle News

News : Unternehmen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren

Air-Berlin-Bevollmächtigter befürchtet Insolvenz von Tochter Niki

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
07.12.2017 | 18:51
Repainted Air Berlin aircraft and Lufthansa's Eurowings budget brand aircraft sit on the tarmac at Berlin Schoenefeld airport, in Schoenefeld

Frankfurt (Reuters) - Ein Deal mit der Lufthansa ist nach Ansicht des Air-Berlin-Generalbevollmächtigten Frank Kebekus die einzige Alternative für das Weiterleben der österreichischen Airline Niki.

Die auf Wunsch der EU-Kommission wieder aufgenommenen Gespräche mit der British-Airways-Mutter IAG und Thomas Cook über eine Übernahme der Air-Berlin-Tochter Niki blieben wohl erfolglos, sagte Kebekus laut Vorabbericht dem "Handelsblatt" (Freitagausgabe). "Wir haben mit einer größeren Truppe in London mit der IAG verhandelt, die uns aber dann klargemacht haben, dass es kein neues Angebot geben wird." Zudem sei er nach den bisherigen Gesprächen mit Thomas Cook skeptisch, "dass da aus Gläubigerperspektive und auch mit Blick auf die Arbeitsplätze noch ein entsprechend akzeptables Angebot herauskommen wird". Reuters hatte Insidern zufolge bereits berichtet, dass IAG nicht mehr an einer Übernahme von Niki interessiert ist.

Kebekus sagte der Zeitung, er bereite sich auf die Insolvenz von Niki vor. "Den Antrag dafür habe ich schon vorbereitet, er liegt auf der Fensterbank." Sollte die Lufthansa die Finanzierung von Niki einstellen, müssten die Flugzeuge noch am selben Tag am Boden bleiben. "Dann wären nicht nur weitere 1000 Arbeitsplätze bedroht. Wir gehen auch davon aus, dass bis zu 60.000 Passagiere täglich betroffen wären und rund 800.000 Tickets wertlos würden."

Die EU-Kommission nimmt derzeit die Übernahmen von großen Teilen des Air-Berlin-Konzerns durch die Lufthansa und den britischen Billigflieger Easyjet unter die Lupe. Während der Easyjet-Deal Insidern zufolge wohl ohne Auflagen durchgehen dürfte, hakt es beim Lufthansa-Projekt. Die Behörde sieht vor allem wettbewerbsrechtliche Zweifel an der Niki-Übernahme. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hat bereits gesagt, sein Konzern sei bereit, auf bestimmte Start- und Landerechte zu verzichten.

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Unternehmen"
01:18Equifax integriert das digitale Sicherheitssystem von Entersekt
BU
01:11NEBELHORNBAHN : Downloads › Winterprospekt 2017/18
PU
00:49Eli Global vor Übernahme des Leadmarktplatzes Finanzen
BU
00:09ALIBABA : Red Hat Enterprise Linux jetzt weltweit auf Alibaba Cloud verfügbar
BU
22.02.Avnet und IDEMIA entwickeln mobile „Plug&Play“-Konnektivitätslösung mit hoher Flexibilität für IoT- und Industrie-4.0-Anwendungen
BU
22.02.ARTNET : legt vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2017 vor
EQ
22.02.ARTNET AG : Vorläufige Geschäftszahlen 2017 (PDF)
PU
22.02.artnet AG legt vorläufiges Ergebnis für das Geschäftsjahr 2017 vor
DP
22.02.GOLDENE KAMERA 2018 : BMW ist offizieller Partner und stellt exklusiven Shuttle-Service. Bester Nachwuchsschauspieler Louis Hofmann gewinnt BMW M2.
PU
22.02.GNW-NEWS : Intrinsyc Technologies (TSX: ITC und OTC: ISYRF) führt System on Module und Development Kit mit Prozessor NXP i.MX 8M vor
DP
News im Fokus "Unternehmen"
Werbung