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Aktien Frankfurt Ausblick: Anleger werden zunehmend vorsichtiger

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14.11.2017 | 08:27

FRANKFURT (awp international) - Die Risiken am deutschen Aktienmarkt sind grösser geworden und das dürfte der Dax trotz guter Daten zum Wirtschaftswachstum in Deutschland am Dienstag erneut spüren. Der X-Dax als vorbörslicher Indikator für den deutschen Leitindex zeigte sich rund eine Dreiviertelstunde vor Börsenbeginn kaum verändert mit plus 0,10 Prozent auf 13'087 Punkte. Der EuroStoxx 50 wird ähnlich erwartet.

Am Montag hatte der deutsche Leitindex den fünften Handelstag in Folge nachgegeben und war im Handelsverlauf mehrfach unter 13'000 Punkte gesackt, bevor er sich letztlich ein Stück von dieser Marke nach oben hin absetzte.

Statt wie lange zuvor bei fallenden Kursen wieder zuzugreifen und Kaufgelegenheiten zu sehen, halten sich Anleger inzwischen zunehmend mit Engagements zurück. Chartexperten verweisen auf den sich eintrübenden Trend und das Austesten der psychologisch wichtigen Marke von 13'000 Punkten. "Diese Marke wackelt", warnt etwa Analyst Christian Schmidt von der Helaba.

Mit Blick auf die Konjunkturdaten an diesem Morgen mehren sich in China die Zeichen für ein etwas langsameres Wirtschaftswachstum. Dagegen nahm die deutsche Wirtschaft im Sommer nach einer robusten ersten Jahreshälfte weiter Fahrt auf. Das Bruttoinlandsprodukt erhöhte sich im dritten Quartal deutlicher als erwartet.

Aus dem Dax legten vor dem Börsenstart zudem noch drei Nachzügler ihre Quartalsberichte vor. Zugleich gibt es zahlreiche weitere Unternehmenszahlen aus den Nebenwerte-Indizes. RWE gewannen auf der Handelsplattform Tradegate vorbörslich im Vergleich zum Xetra-Schluss 1,1 Prozent. Der Energiekonzern hält nach den ersten neun Monaten weiter Kurs zu dem geplanten Milliardengewinn für 2017.

Die Papiere des Persil-, Schwarzkopf- und Loctite-Herstellers Henkel gaben nach Zahlen zum dritten Quartal und einem etwas optimistischeren Ausblick auf den Gewinn im Gesamtjahr auf Tradegate 1,7 Prozent nach.

Infineon verloren vorbörslich sogar 4,4 Prozent. Der schwächere US-Dollar hat den Chipkonzern im vierten Geschäftsquartal belastet. Der Umsatz sank und auch das für Infineon entscheidende operative Ergebnis, das Segmentergebnis, sank leicht.

Im Blick stehen mit Zahlen zudem der Immobilienkonzern Deutsche Wohnen , der als Dax-Anwärter gilt, sowie unter anderem der Stahlkonzern Salzgitter, die Aareal Bank, der Baudienstleister Bilfinger, die Internet- und Telekomunternehmen United Internet und Drillisch und mit gesenkten Jahreszielen der Windkraftanlagenhersteller Nordex./ck/jha/

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