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Aktien Frankfurt Schluss: September-Rally geht weiter - Dax über 12 500

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12.09.2017 | 18:21

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der deutsche Aktienmarkt ist auch am Dienstag überwiegend auf Erfolgskurs geblieben. Der Dax <DE0008469008> überwand erstmals seit knapp zwei Monaten wieder die Marke von 12 500 Punkten. Letztlich gewann der deutsche Leitindex 0,40 Prozent auf 12 524,77 Punkte und baute damit seine Gewinnsträhne im September, der gewöhnlich als eher schwacher Börsenmonat gilt, bereits jetzt auf knapp 4 Prozent aus. Technologiewerte präsentierten sich hingegen trotz teilweise heftiger Ausschläge ohne klare Richtung.

Als anhaltende Stützungsfaktoren für den Dax nannten Händler die Erleichterung über den vergleichsweise glimpflich ausgegangenen Wirbelsturm "Irma" und die aktuelle Ruhe im Nordkorea-Konflikt. "Aktuell stehen nahezu alle Vorzeichen auf grün", sagte Börsenexperte Jens Klatt für JFD Brokers. So sorge die eingeleitete Korrektur im Euro und der Rutsch unter die Marke von 1,20 US-Dollar für Auftrieb und lasse die deutschen Exporteure durchatmen, so Klatt.

PFUND-STÄRKE BELASTET FTSE-INDEX

Für den MDax <DE0008467416>, in dem die Aktien der mittelgroßen Werte vertreten sind, ging es um 0,32 Prozent auf 25 310,57 Punkte aufwärts. Der Technologiewerte-Index TecDax <DE0007203275> sank hingegen um 0,11 Prozent auf 2362,69 Zähler.

Der Eurozonen-Leitindex EuroStoxx 50 <EU0009658145> legte um 0,50 Prozent auf 3512,56 Punkte zu. Der CAC 40 <FR0003500008> in Paris rückte um 0,62 Prozent auf 5209,01 Punkte vor. In London fiel der Leitindex FTSE wegen des starken britischen Pfund um 0,17 Prozent auf 7400,69 Punkte. Der Dow Jones Industrial <US2605661048> notierte zuletzt 0,26 Prozent höher.

AUTOWERTE STEIGEN ZUR IAA

Aus Branchensicht waren Bankenwerte europaweit mit einem Plus von 1,6 Prozent am stärksten gefragt. An der Dax-Spitze gewannen die Aktien der Deutschen Bank <DE0005140008> dreieinhalb Prozent. Dahinter stiegen die Papiere der Commerzbank <DE000CBK1001> um 2,9 Prozent. Eine Kaufempfehlung der britischen Investmentbank HSBC <GB0005405286> ließ die Aktien der Deutschen Pfandbriefbank <DE0008019001> als besten MDax-Wert um mehr als dreieinhalb Prozent steigen.

Ihnen folgten Aktien aus dem Autosektor. Die Anleger achteten verstärkt auf Neuigkeiten der Autobauer von der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Der Reifenhersteller Continental <DE0005439004> bestätigte seinen Ausblick auf 2017, was dessen Aktien aber kalt ließ. Für die Volkswagen-Vorzüge <DE0007664039> ging es hingegen um knapp 2 Prozent hoch. Der Autobauer erhöht die Investitionen in E-Autos bis 2030 auf 20 Milliarden Euro. Zudem standen einige Autozulieferer-Papiere aus dem MDax hoch im Kurs: So legten die Anteilsscheine von Leoni <DE0005408884> und Hella <DE000A13SX22> um 1,70 beziehungsweise 1,60 Prozent zu.

NORDEX MIT ERHOLUNGSVERSUCH

An der TecDax-Spitze verbuchten die Nordex-Anteile <DE000A0D6554> einen Kursaufschlag von 3,35 Prozent. Seit Jahresbeginn müssen die Anleger des Windkraftkonzerns allerdings Kurseinbußen von mehr als 50 Prozent verkraften. Bei den zuletzt stark gestiegenen Titeln des Spezialanlagenbauers Aixtron <DE000A0WMPJ6> setzten dagegen Gewinnmitnahmen ein. Sie verloren am TecDax-Ende 8,58 Prozent.

Die Aktien von Evotec <DE0005664809> kletterten im Verlauf um mehr als 3 Prozent auf den höchsten Stand seit mehr als 16 Jahren und bauten ihren bisherigen Jahresgewinn auf rund 160 Prozent aus. Im späten Handel bröckelte der Kurs jedoch ab und am Handelsende blieb nur noch ein mageres Minus von 0,67 Prozent übrig. Ein Händler machte positive Management-Präsentationen des Biotech-Unternehmens vor Investoren für die zuletzt starke Kursentwicklung mitverantwortlich.

Am Rentenmarkt kletterte die Umlaufrendite von 0,13 Prozent am Vortag auf 0,15 Prozent. Der Rentenindex Rex <DE0008469107> sank um 0,12 Prozent auf 141,86 Punkte. Der Bund-Future <DE0009652644> gab um 0,56 Prozent auf 161,79 Punkte nach. Der Euro <EU0009652759> kostete zuletzt 1,1971 US-Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuvor auf 1,1933 (Vortag: 1,1997) Dollar festgesetzt. Der Dollar hatte damit 0,8380 Euro gekostet./edh/stb

--- Von Eduard Holetic, dpa-AFX ---


© dpa-AFX 2017
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