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Aktien Schweiz Vorbörse: Tiefer wegen Dividendenabgang bei Nestlé

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16.04.2018 | 08:46

Zürich (awp) - Der Schweizer Aktienmarkt dürfte nach einer von Nervosität geprägten Vorwoche tiefer in den Handel starten. Die Mehrheit der Titel wird vorbörslich zwar höher gestellt, der Dividenden-Abgang bei Nestlé zieht aber den Gesamtmarkt ins Minus. Die Vorgaben aus Übersee sind sowohl in den USA als auch in Asien mehrheitlich negativ ausgefallen. Doch sind die Chancen zu einem positiven Start in den Handel laut Analysten trotzdem intakt, nachdem sich die Furcht vor einer direkten russisch-US-amerikanischen Konfrontation in Syrien als unbegründet herausgestellt hatte. Zwar kam es am Wochenende zum Raktenbeschuss durch die USA, Frankreich und Grossbritannien, aber nur auf Ziele, die in direktem Zusammenhang mit der Chemiewaffen-Produktion von Diktator Assad stehen.

Von Konjunkturseite her könnten am Berichtstag vor allem Daten aus den USA für Impulse sorgen. So folgen dort Zahlen zum Detailhandel, zu den Lagerbeständen oder auch der sogenannte Empire State Index, der die Geschäftstätigkeit des produzierenden Gewerbes im Bundesstaat New York misst. Hierzulande richten sich die Blicke diese Woche langsam wieder auf die beginnende Berichtssaison. So stehen am Donnerstag mit Nestlé und Novartis die Quartalsabschlüsse von zwei der drei SMI-Schwergewichte auf dem Programm.

Der vorbörslich von der Bank Julius Bär berechnete SMI notiert um 08.20 Uhr 0,47 Prozent tiefer bei 8'734,51 Punkten. Dabei stehen die vorbörslich gehandelten Blue Chips alle ausser Nestlé mit circa +0,1% im Plus.

Etwas im Fokus stehen die Papiere der drei SMI-Indexschwergewichte. Nestlé (-3,0%) werden vorbörslich gegen den Trend klar negativ erwartet, weil die Titel Ex-Dividende gehandelt werden.

Zu Novartis und Roche (je +0,1%) gibt es einige Neuigkeiten. Roche hat für sein Mittel Ocrevus zur Behandlung von Patienten mit der Krankheit Multipler Sklerose neue Daten in Aussicht gestellt. Zudem werde der Konzern auch bald Daten aus seiner neurowissenschaftlichen Pipeline vorlegen. Branchennachbar Novartis wiederum konnte positive Resultate zum Herzmittel Entresto vermelden.

Ebenfalls unauffällig präsentieren sich die Grossbankentitel UBS (+0,2%) und Credit Suisse (+0,1%). Ihre Kurse waren zum Ende der Vorwoche durch die Publikation von Quartalszahlen von Branchennachbarn wie JP Morgan, Wells Fargo und Citigroup beeinflusst worden.

Für Gesprächsstoff sorgen am Montag auch Adecco (+0,1%). Das Unternehmen tätigt eine weitere grössere Akquisition und übernimmt die weltweit im Bereich digitaler Ausbildung und Karrieren-Transformation tätige Firma General Assembly (GA). Der Unternehmenswert der Übernahme beträgt den Angaben zufolge 412,5 Millionen US-Dollar (335 Mio Euro).

Am breiten Markt stehen erneut Sulzer (+2,6%) aufgrund der Russland-Sanktionen etwas im Fokus. Zum Aktienrückkauf vom Mehrheitsaktionär Renova wurden weitere Einzelheiten bekannt gegeben. So betrug der Kaufpreis für die fünf Millionen Aktien die Sulzer erworben hat, basierend auf dem volumengewichteten Durchschnittskurs, 109,13 Franken je Aktie. Dafür kann der Konzern in den USA definitiv wieder arbeiten, die US-Behörden haben nun auch die blockierten Vermögenswerte wieder freigegeben.

Der Energiekonzern Romande Energie (kein vorbörslicher Kurs) muss für das abgelaufene Geschäftsjahr sowohl einen rückläufigen Umsatz wie Gewinn ausweisen. Dafür kann das Cybersicherheitsunternehmen Wisekey (kein vorbörslicher Kurs) den Umsatz steigern und den Verlust immerhin reduzieren. Ausserdem gab das Unternehmen ein neues Joint Venture in China bekannt.

Emmi (-0,9%) werden nach dem Dividendenabgang im Minus erwartet.

kw/cf

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