Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Baukindergeld : Regierung rechnet mit 200 000 Empfängern

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
26.03.2018 | 15:15

BERLIN (dpa-AFX) - Von dem geplanten Baukindergeld der großen Koalition werden vor allem besserverdienende Familien profitieren. Die Bundesregierung rechnet mit etwa 200 000 anspruchsberechtigten Familien mit 300 000 Kindern, ergab eine Anfrage der Grünen-Fraktion.

Da eine Voraussetzung für eine Beantragung ist, dass Familien ein Eigenkapital von 20 bis 30 Prozent des Kaufpreises aufbringen können, könnten am Ende nur rund die reichsten 30 Prozent der Paare mit Kindern in Deutschland profitieren. In der Gruppe der Mieter oder Alleinerziehenden treffe dies nur auf die obersten zehn Prozent zu.

Die Bundesregierung von Union und SPD will bis 2021 rund zwei Milliarden Euro bereit stellen, um mit dem Baukindergeld den Kauf und Bau von Wohnungen zu finanzieren - 1200 Euro pro Kind und Jahr sollen über zehn Jahre gezahlt werden.

Lisa Paus, Sprecherin der Grünen-Fraktion für Finanzpolitik, kritisierte, das Projekt ändere am eigentlichen Problem nichts, dass für untere Einkommensschichten gerade in Städten der Wohnraum immer teurer werde. Das Baukindergeld werde an der angespannten Lage nichts ändern. "Statt an den Wurzeln der explodierenden Mieten und Kaufpreise anzusetzen, heizt es den ohnehin schon überhitzten Immobilienmarkt weiter an." Profitieren würden davon vor allem Besserverdienende und die Wohnungswirtschaft, meinte Paus. "Mit Politik für die kleinen Leute hat das nichts zu tun."/ir/DP/jha


© dpa-AFX 2018
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
06:51Weltweite Schifffahrt wird immer sicherer
DP
06:42WDH : Arbeitsagentur sieht Probleme bei Plänen zu sozialem Arbeitsmarkt
DP
06:36TRUMP NACH GIPFEL MIT PUTIN : 'Ich bin nicht pro-russisch'
DP
06:36Neue Jobs für Arbeitslose geplant - Union will weitere Reformen
DP
06:31- Mittwoch, 18. Juli 2018 -
AW
06:06TAGESVORSCHAU : Termine am 18. Juli 2018
DP
06:06WOCHENVORSCHAU : Termine bis 31. Juli 2018
DP
06:05HABECK : Besitzer von Brachflächen zum Bauen verpflichten
DP
06:04Kauder fordert Geschlossenheit von Europa als Antwort auf Trump
DP
06:04'GLEICHWERTIGE LEBENSVERHÄLTNISSE' : Auch Städte fordern Hilfe
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung