Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Berlin dringt auf Fortschritte bei Brexit-Verhandlungen

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
13.10.2017 | 14:16

BERLIN (dpa-AFX) - Die Bundesregierung dringt auf Fortschritte bei den Brexit-Verhandlungen. "Die Zeit drängt", sagte Regierungssprecher Steffen Seibert am Freitag in Berlin. Großbritannien habe es "weiterhin selbst in der Hand", wann genug Fortschritt festgestellt werden könne, um die vorgesehene zweite Phase der Verhandlungen zu beginnen.

Zunächst geklärt werden sollen die Rechte von EU-Bürgern, Finanzfragen und die künftige Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und dem britischen Nordirland. Daran müsse in den kommenden Wochen und Monaten gearbeitet werden, sagte Seibert. Beim EU-Gipfel im Dezember sei dies dann wieder Thema.

Großbritannien will Ende März 2019 aus der Europäischen Union austreten. Ursprünglich wollten die Unterhändler wichtige Fragen der Trennung bis Mitte Oktober klären und danach über die künftigen Beziehungen sprechen.

EU-Unterhändler Michel Barnier stellte jedoch am Donnerstag nach der fünften Verhandlungsrunde fest, dass noch nicht genug Fortschritte erzielt worden seien, um die nächste Verhandlungsphase zu starten.

Ob ein späteres Austrittsabkommen Übergangsvorschriften vorsehen solle, könne erst beurteilt werden, wenn sich das künftige Verhältnis überhaupt klarer abzeichne, sagte Seibert./sam/DP/men


© dpa-AFX 2017
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
13:36 Insolvenzverwalter sucht Käufer für Middelhoff-Villa
13:34 ZEW-Index steigt - Jamaika-Bündnis "wird keinen erschrecken"
13:22 Morgan Stanley steigert Gewinn auf 1,7 Milliarden Dollar
13:17 EUROPÄISCHEN UNION : EU bewilligt 100 Mio. EUR Finanzhilfe für Jordanien
13:08 MASCHINENBAU : Handelsbarrieren würden Wohlstand schaden
13:02 Russland ruft Bagdad und Kurden zum Dialog auf
13:02 PARTEITAG : Xi Jinping will Macht ausbauen - wird er 'Chinas Putin'?
12:47 DEVISEN : Euro weiter zum Dollar unter Druck - Pendelt um 1,15 Franken
12:38 OTS : Die Deutsche Kreditwirtschaft / Deutsche Kreditwirtschaft zur ...
12:37 ÖLMINISTER : US-Präsident Trump soll lieber Geschäfte mit Iran machen
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung