Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Brite möchte auf Müllhalde nach Millionen-Vermögen in Bitcoin graben

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
07.12.2017 | 16:13

NEWPORT (dpa-AFX) - Ist das die Schatzsuche des digitalen Zeitalters? Ein Brite würde gern eine Mülldeponie auf der Suche nach einer weggeworfenen Festplatte mit Bitcoins im aktuellen Wert von rund 95 Millionen Euro umgraben lassen. Wie der 32-jährige Computer-Fachmann James Howells dem "Telegraph" erzählte, generierte er vor mehreren Jahren 7500 Einheiten der digitalen Währung auf seinem Computer. Später schlachtete er das Gerät aus und verkaufte Teile davon auf EBay - die Festplatte landete dann 2013 versehentlich im Müll. Damals schien das keine Tragödie zu sein, doch durch den steilen Anstieg des Bitcoin-Kurses wuchs das Vermögen auf der Festplatte immer weiter an.

Schon seit einiger Zeit spielt Howells mit dem Gedanken, nach seinem verlorenen Schatz zu suchen, der zum Donnerstags-Kurs von 15 000 Dollar rund 112,5 Millionen Dollar wert wäre. Doch seine Anfrage bei der örtlichen Behörde wurde mehrfach abgelehnt. "Die Kosten, um die Müllhalde umzugraben, den Müll zu lagern und zu behandeln könnte Millionen Pfund kosten", teilte die Stadtverwaltung von Newport auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag zur Begründung mit. Dabei sei nicht garantiert, ob die Festplatte gefunden werden könne und dass sie noch funktioniere. Außerdem drohten negative Folgen für die Umwelt. Schatzsucher müssten sich durch rund 200 000 Tonnen Abfall wühlen, die inzwischen auf der Müllhalde entsorgt wurden.

Howells will trotzdem nicht aufgeben. Je höher der Bitcoin-Kurs steigt, desto eher wird man ihn danach graben lassen, glaubt er. In einem Schreiben bot er der Stadt sogar an, den Schatz zu teilen, sollte man ihm die Suche erlauben. Eine Pressesprecherin schloss aber aus, dass sich die Behörde auf einen solchen Deal einlassen würde./cmy/DP/zb


© dpa-AFX 2017
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
09:00 Hat uns Japan über den Tisch gezogen?
08:00 WOCHENRÜCKBLICK KW50 : Fed und EZB gehen unterschiedliche Wege, RWE und E.ON auch?
08:00 Von der Inflation profitieren
15.12. Trump bei Steuerreform praktisch vor der Ziellinie
15.12. RATING : Fitch sieht Irlands Banken gesunden - Hochstufung des Landes auf 'A+'
15.12. RATING : Auch Fitch sieht in Portugal wieder einen zuverlässigen Schuldner
15.12. DEVISEN : Euro weiter unter 1,18 US-Dollar - EUR/CHF klar unter 1,17
15.12. DEVISEN : Euro weiter unter 1,18 US-Dollar
15.12. WDH : S21-Architekt sieht Kosten von Bahnprojekt bei 10 Milliarden Euro
15.12. Langjähriger Kölner Airport-Chef Garvens geht
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung