Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

China will Märkte öffnen - "Ausländische Firmen fair behandeln"

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
17.07.2017 | 16:07
Illustration photo of a China yuan note

Peking (Reuters) - China will den Zugang zu seinen Märkten stärker als bisher zulassen.

So sollten Verwaltungshürden abgebaut werden, um ausländische Investitionen anzukurbeln, sagte Präsident Xi Jinping nach einem Bericht des staatlichen Rundfunks am Montag bei einem Treffen von Finanz- und Wirtschaftsexperten der Kommunistischen Partei. "Ausländische Firmen sollten fair behandelt werden." So sollten übermäßige Überprüfungen oder Strafen von externen Unternehmen abgeschafft oder reduziert werden. Ausländische Investitionen sollten helfen, Reformen anzustoßen und die chinesische Wirtschaft innovativer machen. "Wir müssen die Marktöffnungen stärker in Bereichen anschieben, die Verbraucherrechte schützen", sagte Xi.

Zudem müsse es in der Finanzbranche mehr Wettbewerb geben, und Risiken für die Finanzstabilität müssten abgewendet werden. Ausländische Investoren etwa aus Europa klagen oft darüber, dass sie einen schlechteren Zugang zum chinesischen Markt haben als umgekehrt chinesische Firmen hier. China müsse Hürden für ausländisches Kapital senken etwa bei Baby-Produkten, Altenfürsorge, Architekturdesign, Buchhaltung, der Rechnungsprüfung, in der Logistik und beim elektronischen Handel, wurde der Präsident zitiert.

Ferner werde die Regierung die Importe erhöhen und die Exporte nahe dem bisherigen Niveau halten. Xi wurde auch mit den Worten zitiert, dass China seine Währung grundsätzlich stabil und den Wechselkurs des Yuan in einer "vernünftigen" Spanne halten wolle. US-Präsident Donald Trump hatte China im Wahlkampf vorgeworfen, den Yuan zu manipulieren, um der Exportwirtschaft Vorteile zu verschaffen.

Die chinesische Wirtschaft wuchs im zweiten Quartal um 6,9 Prozent zum Vorjahreszeitraum und damit einen Tick stärker als erwartet. Die Regierung liegt damit auf Kurs, ihr für das Gesamtjahr angepeilte Wachstumsziel von 6,5 Prozent zu erreichen, nachdem es 2016 mit 6,7 Prozent das kleinste Plus seit 26 Jahren gegeben hatte.

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
02:53Nordkorea begründet Teststopp mit Vollendung des Atomwaffenprogramms
DP
02:43Südkorea begrüßt überraschendes Entspannungssignal aus Nordkorea
DP
01:29GNW-NEWS : Fortschritt und Potenziale für mehr Luftreinheit auf globaler Ebene
DP
01:19TRUMP :  Verkündung Nordkoreas zu Atomprogramm ein 'großer Fortschritt'
DP
01:18Albaniens Regierungschef fordert klare EU-Aufnahmeperspektive
DP
00:59Nato-Generalsekretär Stoltenberg setzt auf Dialog mit Russland
DP
00:57GNW-NEWS : Hyperverbundenes Netz des Profits kommt zum Vorschein - Weltweite Umsätze aus Internetkriminalität erreichen die jährliche Summe von 1,5 Billionen US-Dollar
DP
00:56ROßBACH : Langfristrendite der Rente bei zwei bis drei Prozent
DP
00:56DEBATTE ÜBER GRUNDEINKOMMEN : Peter Hartz warnt vor 'Salto rückwärts'
DP
00:52AGENTUR : Nordkorea verkündet Aussetzung seiner Atom- und Raketentests
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung