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Chinesische Autohersteller zunehmend innovativer

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17.05.2018 | 11:35

Bergisch Gladbach (awp/sda/afp) - Die chinesischen Autohersteller holen bei der Entwicklung technischer Neuerungen rasant auf. Sie schliessen laut einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Centers of Automotive Management (CAM) immer schneller zu den deutschen Herstellern auf, die traditionell Spitzenreiter in Sachen Innovation sind.

Demnach kamen 32 Prozent der massgeblichen Einführungen von neuen Produkten oder Technologien in der globalen Automobilindustrie vergangenes Jahr von Daimler, BMW oder aus dem Volkswagen-Konzern. 18 Prozent kamen aber schon aus China. 2015 waren es noch neun Prozent.

"Damit entwickeln sich die chinesischen Automobilhersteller zunehmend zu Innovationstreibern, die insbesondere in den Zukunftsfeldern wie E-Mobilität und Vernetzung Schlüsselkompetenzen aufbauen", erklärte CAM-Direktor Stefan Bratzel.

Hinter China kommt Japan mit einem Anteil von 17 Prozent gefolgt von den USA mit elf Prozent. Beide verloren somit drei bis vier Prozentpunkte im Vergleich zu 2016.

Insgesamt untersuchte die Studie die Innovationen von 35 Automobilkonzernen weltweit. Diese brachten demnach 1223 relevante fahrzeugtechnische Neuerungen hervor, ein Rückgang von zwölf Prozent verglichen mit dem Vorjahr.

Unter den gewerteten Innovationen befanden sich fast 150 Weltneuheiten. Beispiele sind etwa die gesteigerte Reichweite des elektrisch angetriebenen Tesla Model S, ein "Staupilot" von Audi sowie ein neues Parkassistenzsystem von BMW.

Dabei beobachtet Bratzel eine Verschiebung der Entwicklung weg von der Fahrleistung hin zu mehr Komfort und Sicherheit. Es zeige sich auch eine Spezialisierung der Hersteller. Tesla und Renault hätten ihre Stärken bei in Serie verfügbaren Elektroautos. VW, Daimler und BMW seien bei Hybriden und seriell verfügbaren Assistenzsystemen führend. Chinesische Hersteller wiederum seien auf fast allen Gebieten innovativ.

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