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Devisen: Euro kaum verändert - Franken und Yen als 'sichere Häfen' gefragt

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11.08.2017 | 08:51

FRANKFURT (awp international) - Der Kurs des Euro hat sich am Freitag zum US-Dollar nur wenig bewegt. Am Morgen wird die Gemeinschaftswährung bei 1,1764 US-Dollar gehandelt und damit in etwa auf dem Niveau vom Vorabend.

Wegen der anhaltenden Nordkorea-Krise setzten Anleger verstärkt auf "sichere Anlagehäfen" wie Schweizer Franken und Japanischer Yen. Entsprechend steht der Euro zum Franken mit zuletzt 1,1321 CHF weiterhin nur knapp über der 1,13-Marke. Der US-Dollar verharrt zum Franken bei 0,9623 CHF ebenfalls auf dem zuletzt niedrigeren Niveau.

Damit untermauern sowohl der Franken, als auch der japanische Yen, dass sie traditionell als Krisenwährungen gelten, die in unsicheren Zeiten profitieren. Zuletzt gab es neue Wortgefechte im Nordkorea-Konflikt. US-Präsident Donald Trump hatte seine Drohungen im Atomkonflikt mit Nordkorea erneuert und das kommunistische Land eindringlich vor Militäroperationen gegen die USA gewarnt.

Marktbeobachter sprachen mit Blick auf die Kursentwicklung des Euro von einem impulsarmen Handel am Morgen. Preisdaten aus Deutschland konnten die Gemeinschaftswährung nicht bewegen. In Deutschland lag die Inflation im Juli wie erwartet bei 1,7%. Am Nachmittag könnten wichtige Konjunkturdaten aus den USA für neue Impulse sorgen. Auch hier werden Preisdaten für Juli veröffentlicht, die eine starke Bedeutung für die weitere Geldpolitik in den USA haben.

/jkr/das/hr/dm

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