Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Devisen: Euro über 1,23 Dollar - Franken und Yen gefragt

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
13.02.2018 | 11:15

FRANKFURT (awp international) - Der Euro hat am Dienstag zugelegt und ist über die Marke von 1,23 US-Dollar gestiegen. Gegen Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,2314 Dollar und damit in etwa so viel wie am Morgen. Im Vergleich zum Vorabend ergibt sich ein Kursgewinn von etwa einem halben Cent. Der Vormittagshandel zwischen Euro und Dollar verlief eher impulsarm.

Der Euro kostet derweil mit 1,1516 CHF weniger als noch am Morgen. Der US-Dollar geht derweil mit 0,9357 CHF ebenfalls leichter um.

Neben dem Franken konnte auch der japanische Yen spürbar zulegen. Beide Währungen gelten an den Finanzmärkten als sichere Häfen, in die sich Anleger zurückziehen, wenn sich die Marktstimmung eintrübt. Am Dienstag sorgten eher schwache Aktienmärkte in Europa für eine höhere Nachfrage nach sicheren Anlagen.

Gewinne zum Dollar verbuchte auch das britische Pfund. Ausschlaggebend waren Inflationszahlen, die etwas höher als erwartet ausfielen. Die Gesamtinflation liegt mit 3,0 Prozent weiter klar über dem Inflationsziel der Bank of England, die weniger schwankungsanfällige Kernrate stieg von 2,5 auf 2,7 Prozent. Die Zahlen dürften die britische Notenbank in ihrer Haltung bestätigen, wonach künftige Zinsanhebungen etwas früher erfolgen könnten als bislang gedacht.

Im weiteren Verlauf stehen nur noch wenige Konjunkturdaten an. In den USA wird sich mit Loretta Mester aber eine ranghohe Notenbankerin zu Wort melden. Die Geldpolitik der US-Zentralbank Fed steht derzeit unter besonderer Beobachtung, weil sie indirekt mitverantwortlich gemacht wird für die starken Kursverluste an der Börse in der vergangenen Woche. Auslöser der Verluste waren auch Spekulationen auf eine deutlich straffere Geldpolitik der Fed.

bgf/tos/jha/an

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
13:36POSITIVER TREND BESTÄTIGT SICH : Glasindustrie schließt das Jahr 2017 mit Umsatzplus ab
PU
13:24Britische Wirtschaft hinkt Euro-Zone hinterher
RE
13:15DEVISEN : Euro weiter unter 1,23 US-Dollar - Nähert sich 1,15 Franken
AW
13:15Deutsche kommen nach Terroranschlägen wieder nach Paris
DP
13:10DEVISEN : Euro weiter unter 1,23 US-Dollar
DP
13:03OTS : Liechtenstein Life Assurance AG / Liechtenstein Life erweitert ...
DP
13:00Schluss mit Rekordlaune - Manager treten auf "Euphoriebremse"
RE
12:43MARKTAUSBLICK 2018 : Aufschwung bleibt - Volatilität kommt
DP
12:37Union Investment erzielt zweitbesten Nettoabsatz der Unternehmensgeschichte
DP
12:34STUDIE : Betrugsversuche mit 'Chef-Masche' keine Einzelfälle
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung