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EZB berät in Lettland über Zukunft der umstrittenen Anleihenkäufe

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14.06.2018 | 09:34
Photo illustration of Latvian euro coins being displayed during a central bank presentation of citizen startup kit in Riga

Frankfurt (Reuters) - Die Europäische Zentralbank (EZB) berät an diesem Vormittag in Riga über die nächsten Schritte hin zu einer weniger expansiven Geldpolitik.

Im Zentrum ihres Treffens in der lettischen Hauptstadt steht die Zukunft der vor allem in Deutschland umstrittenen Anleihenkäufe. Experten erwarten von EZB-Chef Mario Draghi zumindest Hinweise, wann die auf 2,55 Billionen Euro angelegten und nur noch bis Ende September geplanten Transaktionen eingestellt werden. An den Börsen wird aktuell damit gerechnet, dass es eine kurze Auslaufphase geben und das Programm am Jahresende gestoppt wird.

An ihrem Leitzins, der seit März 2016 auf dem Rekordtief von 0,0 Prozent liegt, wird die Notenbank wohl nicht rütteln. Die Entscheidung dazu wird um 13.45 Uhr veröffentlicht. Draghi wird die Beschlüsse dann ab 14.30 Uhr vor der Presse erläutern.

Die Erwartungen sind hoch, nachdem EZB-Chefvolkswirt Peter Praet eine Debatte über die Beendigung der Anleihenkäufe auf die Agenda des Treffens gesetzt hat. Als Entscheidungshilfe werden den Euro-Wächtern auch neue Konjunktur- und Inflationsprognosen der hauseigenen Ökonomen vorliegen. Thema dürfte zudem die Lage in Draghis Heimatland Italien werden. Befürchtungen, dass das hoch verschuldete Land unter der neuen Regierung auf Konfrontationskurs zur EU gehen könnte, hatten an den Börsen zuletzt für Unruhe gesorgt. Auch der Handelsstreit zwischen den USA und der EU treibt die Notenbank um.

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