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EZB will neue Richtlinien für Problemdarlehen überdenken

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07.12.2017 | 11:45
Nouy, chair of the Supervisory Board of the European Central Bank, attends the 2016 Institute of International Finance (IIF) Spring Membership meeting in Madrid

Die EZB-Bankenaufseher wollen ihre neuen Richtlinien für den Umgang mit faulen Krediten überprüfen.

Bei der Finalisierung der Vorgaben werde die EZB alle Antworten berücksichtigen, die sie im Zuge der öffentlichen Konsultationen erhalten habe, schrieb die oberste EZB-Bankenaufseherin, Daniele Nouy, an den Vorsitzenden des Wirtschafts- und Währungsausschusses des EU-Parlaments, Roberto Gualtieri. In dem am Donnerstag veröffentlichten Brief hieß es, die Notenbank werde auch das Referenzdatum überdenken, ab dem bisher die Regelungen für alle neu eingestuften Problemdarlehen gelten sollten.

Nach den von der Europäischen Zentralbank (EZB) angepeilten Richtlinien sollen künftig alle Geldhäuser mehr Vorsorge für faule Kredite betreiben. Sie sehen vor, dass Banken ab Januar 2018 alle Darlehen, die neu als ausfallgefährdet eingestuft werden, schrittweise vollständig über Rückstellungen abdecken müssen. Insbesondere in Italien hat dies heftige Kritik ausgelöst. Dort wird befürchtet, dass heimische Banken zu stark belastet werden und dann weniger neue Kredite ausgeben.

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