Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Familienunternehmen: Soli-Zuschlag schon 2018 auslaufen lassen

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
20.09.2017 | 05:21

BERLIN (dpa-AFX) - Die künftige Bundesregierung muss aus Sicht der Familienunternehmen neben Steuerentlastungen auch einen Abbau der Sozialabgaben angehen. Ein Versprechen, diese nicht zu erhöhen, sei noch nicht genug. "Eigentlich müsste die neue Bundesregierung die Sozialabgaben für Arbeitnehmer und ihre Arbeitgeber tatsächlich senken", forderte der Präsident des Verbandes "Die Familienunternehmer", Reinhold von Eben-Worlée. "Gute Löhne sind nur halb so schön, wenn der Staat fast die Hälfte davon einkassiert", sagte er der Deutschen Presse-Agentur.

Ein Schritt wäre nach seinen Angaben, den Solidaritätszuschlag zügig auslaufen zu lassen: "Und nicht irgendwann, sondern schon im kommenden Jahr." Zudem sollte - wie in der Rentenversicherung auch - in der Arbeitslosenversicherung ein Mechanismus verankert werden, wonach der Beitrag automatisch sinkt, "wenn die Kasse voll ist".

2016 habe der Staat 23,7 Milliarden Euro mehr eingenommen als ausgegeben. Der Überschuss sei größtenteils von Arbeitnehmern und Arbeitgebern über die Einkommensteuer erwirtschaftet worden. "Aus Respekt vor den Millionen Steuerzahlern und in Anerkennung ihrer Anstrengungen ist es höchste Zeit für eine Rückerstattung", sagte der Geschäftsführende Gesellschafter der Hamburger Worlée-Gruppe.

Die neue Bundesregierung müsse Antworten auf die Fragen der Zukunft finden und nicht nur auf Herausforderungen der kommenden vier Jahre. Digitalisierung und der demografische Wandel seien nur zwei davon. Die derzeit gute wirtschaftliche Lage werde nicht ewig dauern. Die hohen Lohnzusatzkosten sowie die enormen Energiekosten müssten angegangen werden, sagte der Verbandschef: "Das würde Betriebe fit für die Zukunft machen und ihre Beschäftigten entlasten."/sl/DP/zb


© dpa-AFX 2017
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
10:44Norwegens Notenbank deutet Zinsanhebung im September an
AW
10:40RESAPHENE SUISSE AG : Die Resaphene Suisse AG startet an der Wiener Börse
DP
10:39KORREKTUR : Deutsche Reallöhne weiter gestiegen
DP
10:36ZU VIEL NITRAT IM GRUNDWASSER : EuGH verurteilt Deutschland
DP
10:33SNB-JORDAN : Indikatoren deuten auf Erholung - Franken bleibt "sicherer Hafen"
AW
10:32ORIGINAL-RESEARCH : GBC Mittelstandsanleihen Index (von GBC AG):
DP
10:28DEVISEN : Eurokurs schwächer - Norwegische Krone steigt
DP
10:25EU signalisiert trotz Gegenzöllen Gesprächsbereitschaft mit USA
RE
10:25Telefonieren und Surfen mit Prepaid-Abos ist oft günstiger als mit Flatrate-Abos
AW
10:25OTS : Control Risks GmbH / Chancen-Risiko-Verhältnis für Investoren verbessert ...
DP
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung