Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

IPO: Gleich zwei Börsengänge in London geplatzt

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
03.11.2017 | 09:57

LONDON (dpa-AFX) - In London sind gleich zwei Börsengänge wegen ungünstiger Marktbedingungen geplatzt. Darunter befindet sich auch eine geplante Milliardentransaktion. Sowohl der Kommunikationsausrüster Arqiva sowie der Lebensmittelanbieter Bakkavor sagten am Freitag ihren Börsengang ab, wie die Unternehmen mitteilten. Arqiva, das Infrastruktur für die Kommunikation bereitstellt, wollte an der Börse rund 1,5 Milliarden Britische Pfund (knapp 1,7 Milliarden Euro) einsammeln - es wäre der größte Börsengang eines britischen Unternehmens in diesem Jahr gewesen.

Beide Unternehmen begründeten die Absage mit schwierigen Marktbedingungen. Eine Notierung sei derzeit nicht im besten Interesse der Firma und ihren Aktionären, teilte Arqiva mit. Der Konzern schloss einen neuen Anlauf in einem besseren Umfeld nicht aus. Auch Bakkavor nannte die aktuelle Volatilität des Marktes für Börsengänge als Grund für die Absage. Nachfrage nach den Papieren sei ausreichend vorhanden gewesen.

Der IPO-Markt in London gehört zu den geschäftigsten in diesem Jahr - bislang sind Börsengänge mit einem Volumen von rund 10 Milliarden US-Dollar abgewickelt worden. Kein Börsenplatz in Europa hat mehr Unternehmen an den Markt gebracht, was laut Beobachtern womöglich zu einer Übersättigung der Investoren geführt hat.

Bereits Ende Oktober hatte sich etwa Doughty Hanson entschieden, den in London geplanten Börsengang seines niederländischen Finanzdienstleister TMF abzublasen und die Gesellschaft lieber für 1,75 Milliarden Euro an den Investor CVC zu verkaufen. Zudem wurde die Nervosität jüngst auch von den stockenden Brexit-Gesprächen weiter angefacht./nas/stk/jha/


© dpa-AFX 2017
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
19:19FUSIONSKONTROLLE : Kommission leitet eingehende Untersuchung der geplanten Übernahme von Gemalto durch Thales ein
PU
18:48Exportgenehmigungen für deutsche Rüstungsindustrie eingebrochen
DP
18:23VERFASSUNGSREFORM IN KUBA : Privatbesitz und Ehe für alle möglich
DP
18:22KORREKTUR : Havanna beschließt Verfassungsreform - Privatbesitz und Ehe für alle
DP
17:43ORIGINAL-RESEARCH : GBC Insider Focus Index (von GBC AG):
DP
17:39GNW-NEWS : Vision Opportunity Funds erreicht einen 10-Jahres-Meilenstein bei der Erzielung von preisgekrönten risikogewichteten Gesamtrenditen
DP
17:36TAGESVORSCHAU : Termine am 24. Juli 2018
DP
17:36WOCHENVORSCHAU : Termine bis 6. August 2018
DP
17:31BEI NETTO VERKAUFT : Firma ruft Corned Beef zurück
DP
17:23Was Anleger nach dem vorläufigen Aus für Inline-Optionsscheine jetzt tun können!
DI
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung