Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Märkte

News : Märkte

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 

Neuer Fed-Chef betont nach Börsenbeben - "Wir bleiben wachsam"

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
13.02.2018 | 18:09
Federal Reserve Chairman Jerome Powell arrives to take the oath of office at the Federal Reserve in Washington

Dayton (Reuters) - Nach den jüngsten Turbulenzen an den Börsen versucht der neue US-Notenbankchef Jerome Powell die Märkte zu beruhigen.

"Wir werden auf der Hut bleiben bei allen sich entwickelnden Risiken für die Finanzstabilität", sagte der vorige Woche an die Spitze der Fed aufgerückte Währungshüter am Dienstag auf einer Feier zu Ehren seiner Amtseinführung. Er versicherte zugleich, er werde jene als Lehre aus der Finanzkrise eingeführten Regulierungen für den Finanzsektor bewahren, die eine "wesentliche Bereicherung" darstellten.

US-Präsident Donald Trump hatte seinen Parteifreund Powell als Chef der Fed durchgesetzt und dessen Vorgängerin Janet Yellen eine zweite Amtszeit verwehrt. Der von den Republikanern kontrollierte Kongress strebt eine Abkehr von den strengeren Regulierungen an, die 2010 als Dodd-Frank-Gesetz erlassen worden waren. Trump hatte wiederholt kritisiert, Dodd-Frank gebe der Finanzaufsicht so viel Macht, dass die US-Banken nicht richtig funktionieren und Geld verleihen könnten. Powell hält das Finanzsystem mittlerweile wieder für "ziemlich stark", wie er unlängst vor einem Senatsausschuss sagte.

Ein überraschend kräftiges Anziehen der Löhne hatte in den Tagen rund um Powells Amtsübernahme an den Märkten Sorgen geschürt, die Fed könnte die Zinsen im Kampf gegen Inflationsrisiken stärker als gedacht anheben. Diese Ängste sorgten weltweit für starke Kursrückgänge am Aktienmarkt.

Nach Einschätzung der US-Währungshüterin Loretta Mester wird die amerikanische Wirtschaft durch die Turbulenzen nicht ins Schlingern geraten. Ein tieferer und anhaltender Kursrückgang könne zwar die Zuversicht trüben und zu weniger Ausgaben führen, sagte die Präsidentin der Federal Reserve von Cleveland: "Die Bewegungen, die wir gesehen haben, sind aber weit entfernt von diesem Szenario."

Bereits am Mittwoch könnten jedoch die Nerven der Anleger erneut auf die Probe gestellt werden, wenn die US-Inflationsdaten anstehen. Experten erwarten, dass die Jahresteuerung im Januar mit 1,9 Prozent nicht mehr so hoch wie im Dezember ausgefallen sein dürfte: "Eine Zahl, die nur leicht über den Erwartungen liegt, könnte die Märkte erschüttern", sagte Analyst Milan Cutkovic vom Broker AxiTrader. "Denn dies würde bestätigen, dass die Zinsängste doch nicht unbegründet sind."

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Märkte"
25.02.DAX unentschlossen – Ausbruch in der KW9 erwartet
DI
25.02.Nullnummer im DAX – wie kann es weitergehen?
DI
23.02.Aktien New York Schluss: Mit kräftigen Kursgewinnen ins Wochenende
DP
23.02.Aktien New York: Sinkende Anleiherenditen bescheren Aktien Gewinne
AW
23.02.AKTIEN OSTEUROPA SCHLUSS : Sämtlich schwächer - Kein Handel in Moskau
DP
23.02.AKTIEN EUROPA SCHLUSS : EuroStoxx 50 schliesst auf Zweiwochenhoch
AW
23.02.AKTIEN WIEN SCHLUSS : ATX geht moderat tiefer ins Wochenende
DP
23.02.Aktien Europa Schluss: EuroStoxx 50 schließt auf Zweiwochenhoch
DP
23.02.Aktien Schweiz Schluss: Leichte Verluste zum Wochenschluss - Swiss Re im Fokus
AW
23.02.Aktien Frankfurt Schluss: Dax geht ruhig ins Wochenende
DP
News im Fokus "Märkte"
Werbung