Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Wirtschaft & Devisen  >  Alle News

News : Wirtschaft & Devisen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
Alle NewsWirtschaftDevisenPressemitteilungen

Schweiz : Firmen rechnen trotz politischer Risiken mit einem gutem Exportjahr

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
11.04.2018 | 14:31

Bern (awp) - Schweizer Firmen sehen im laufenden Jahr erneut gute Absatzchancen in vielen Ländern. Vor allem aus China und Hongkong, den USA sowie aus Deutschland werden mehr Aufträge erwartet. Als Schreckgespenst gilt unter den exportorientierten Unternehmen allerdings der Protektionismus.

Dies geht aus einer Studie der Berner Fachhochschule und des Kreditversicherers Euler Hermes hervor. An der Umfrage haben mehr als 300 exportorientierte Schweizer Unternehmen teilgenommen.

Nach einem guten Exportjahr 2017 mit 4,7 Prozent Exportwachstum erwarten die Unternehmen eine weitere Exportzunahme in zahlreichen Ländern, wie Paul Ammann, Leiter der Berner Fachhochschule, in der Mitteilung zitiert wird.

Neben den drei Top-Exportmärkten der Schweiz werde sogar für Grossbritannien eine positive Exportentwicklung erwartet - trotz des andauernden Brexit-Prozesses. Ein im besten Fall leicht steigendes Volumen werde für Exporte in die Türkei und Brasilien erwartet.

HÖHERE RISIKEN

Die exportierenden Unternehmen in der Schweiz erwarten laut der Umfrage aber auch eine Zunahme der politischen Risiken. Namentlich 58 Prozent der Unternehmen befürchten einen zunehmenden Protektionismus. Insbesondere mögliche Massnahmen der USA trügen zu dieser Einschätzung bei. 15 Prozent der Schweizer Exporte gehen in die USA.

Die Hoffnung sei aber, dass die eher auf enge Nischen spezialisierte Schweizer Exportindustrie weniger von den Auswüchsen betroffen sein wird, als Länder mit Stärken in Massenmärkten wie beispielsweise der Stahlproduktion. "Wir sind ein Nischenanbieter, entsprechend können wir meist unter dem Radar agieren", wird ein befragtes Unternehmen zitiert.

Keine Entwarnung kann auch nach der jüngsten Umfrage beim Währungsrisiko gegeben werden. Ausserordentlich hohe 90 Prozent aller befragten Unternehmen würden unter Margendruck leiden, ein Drittel davon stark. "Für etwas Entspannung müsste der Euro gegenüber dem Schweizer Franken um weitere 10% zulegen", sagt Stefan Ruf, CEO Euler Hermes Schweiz.

ra/rw

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
16:01MORE & MORE GmbH schafft Turnaround und meldet positives Jahresergebnis 2017
DP
15:55Auch Russland legt bei WTO Beschwerde gegen US-Stahlzölle ein
DP
15:35IWF-Direktorin Lagarde warnt vor Risiken für die Weltwirtschaft
DP
15:31EU-Parlament stimmt für schärfere Regeln gegen Geldwäsche
DP
15:30Europäische Abgeordnete warnen vor Ende des Iran-Atomdeals
DP
15:11EKOTECHNIKA AG : Hauptversammlung begrüßt weitere Stabilisierung der Geschäftsentwicklung
DP
15:09Merkel und Macron wollen bei EU-Reform im Sommer liefern
DP
14:59Barclays hebt Ziel für Intel auf 60 US-Dollar - 'Overweight'
DP
14:52Frauen gehen häufiger zum Zahnarzt als Männer
DP
14:50DEVISEN : Euro zum Dollar und Franken wenig bewegt
AW
News im Fokus "Wirtschaft & Devisen"
Werbung