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Südkorea will mit allen Mitteln gegen US-Stahl-Importzölle vorgehen

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12.03.2018 | 16:51

SEOUL/WASHINGTON (dpa-AFX) - Südkorea will mit allen Mitteln gegen die US-Schutzzölle auf Stahl und Aluminium vorgehen. Das kündigte Finanzminister Kim Dong Yeong am Montag bei einem Treffen mit Kabinettsmitgliedern an, wie südkoreanische Sender berichteten. Es bestehe die Möglichkeit, dass andere betroffene Staaten Ähnliches vorhätten. Welche Maßnahmen Südkorea genau beabsichtigt, war unklar.

Das Land, das nicht nur enge wirtschaftliche, sondern auch sicherheitspolitische Beziehungen zu den USA hat, ist von den Importzöllen besonders betroffen. Südkorea war im vergangenen Jahr der drittgrößte Exporteur von Stahlprodukten in die USA.

Seoul beantragte nach Angaben des Finanzministers in einem Brief an US-Finanzminister Steven Mnuchin eine Ausnahmeregelung. Auch werde er mit Mnuchin in der nächsten Woche am Rande des Finanzminister-Treffens der G20-Gruppe in Argentinien über bilaterale Handelsfragen sprechen, sagte Kim. Trump hatte in der vergangenen Woche Schutzzölle auf Stahl- und Aluminiumprodukte verhängt, die noch in diesem Monat in Kraft treten sollen.

Südkorea will innerhalb der ersten Hälfte 2018 entscheiden, ob es sich dem "Umfassenden und Progressiven Abkommen für eine Transpazifische Partnerschaft" (CPTPP) anschließt. Dieses wurde in der vergangenen Woche von elf Ländern unterzeichnet. Die Länder sind Japan, Kanada, Australien, Mexiko, Neuseeland, Chile, Peru, Singapur, Vietnam, Malaysia und Brunei./dg/DP/edh


© dpa-AFX 2018
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