Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Unternehmen  >  Alle News

News : Unternehmen

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren

US-Notenbank: Vize-Chef Fischer kündigt Rücktritt für Mitte Oktober an

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
06.09.2017 | 17:53

WASHINGTON (awp international) - Der stellvertretende Vorsitzende der US-Notenbank Stanley Fischer hat seinen Rücktritt angekündigt. Er wolle das Direktorium der Notenbank um den 13. Oktober herum verlassen, heisst es in einer am Mittwoch veröffentlichten Mitteilung der Fed. In einem Brief an US-Präsident Donald Trump erklärte Fischer seinen Rücktritt mit persönlichen Gründen.

Fischer war seit dem 28. Mai 2014 Mitglied der Fed und war vom damaligen Präsidenten Barack Obama ernannt worden. Zuvor war er Chef der israelischen Notenbank. Fischer ist 73 Jahre alt. Eigentlich hätte die Amtszeit von Fischer erst im Juni 2018 geendet.

Der vorzeitige Rücktritt von Fischer gibt Trump mehr Spielraum bei der Neubesetzung des Führungsgremiums der Fed. Die Amtszeit von Notenbankchefin Janet Yellen läuft im Februar 2018 aus. Noch ist offen ob Trump ihre Amtszeit verlängert.

Trump hatte seinen Wirtschaftsberater Gary Cohn in einem Interview ins Gespräch für die Yellen-Nachfolge gebracht. Auf die Frage, ob der Ex-Vizechef der US-Investmentbank Goldman Sachs ein Kandidat sei, antwortete Trump: "Er weiss es nicht, aber ja, das ist er". Trump machte jedoch auch Yellen Hoffnung auf eine weitere Amtszeit. Zudem könnten die Chancen von Cohn gesunken sein, nachdem er das Verhalten Trumps nach den Zusammenstössen bei einer Rassisten-Kundgebung in Charlottesville kritisiert hatte.

Nach dem Rücktritt von Fischer ist nach Einschätzung von Capital Economics eine zweite Amtszeit von Yellen unwahrscheinlicher geworden. "Trump befindet sich mit Yellen und Fischer mit Blick auf die Bankenregulierung auf Konfliktkurs", kommentierte Ökonom Paul Ashworth. Beide Notenbanker sprechen sich gegen eine Rücknahme von den in der Finanzkrise getroffenen Regulierungen aus. Trump hingegen fordert weitgehende Lockerungen, um die Kreditvergabe anzukurbeln./jsl/jha/

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
News im Fokus "Unternehmen"
06:24 Australier mit 26 neuen iPhones vom Zoll erwischt
06:12 Erneut Flugausfälle bei Air Berlin
05:50 Air Berlin informiert über Zwischenstand im Bieterverfahren
05:25 Klare Mehrheit der Berliner für Weiterbetrieb des Flughafens Tegel
05:03 Mehrheit der Berliner für Offenhaltung des Flughafens Tegel
04:02 Klare Mehrheit für Offenhaltung von Tegel absehbar
24.09. DTM SPIELBERG : Stimmen Audi
24.09. SAP : Software-Konzern SAP kauft Online-Serviceanbieter Gigya
24.09. BAYERISCHE MOTOREN WERKE : BMW Motorsport News - Ausgabe 37/2017.
24.09. PORR : modernisiert Eisenbahnlinie im Süden Polens
News im Fokus "Unternehmen"
Werbung