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dpa-AFX Überblick: Ausgewählte ANALYSTEN-EINSTUFUNGEN vom 11.08.2017

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11.08.2017 | 21:36

HSBC senkt Deutsche Bank auf 'Reduce' und Ziel auf 14 Euro

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Deutsche Bank <DE0005140008> von "Hold" auf "Reduce" abgestuft und das Kursziel von 19 auf 14 Euro gesenkt. Den globalen Investmentbanken stünden harte Zeiten bevor, schrieb Analyst Alevizos Alevizakos in einer Branchenstudie vom Freitag. Relativ geringe Schwankungen an den Finanzmärkten, vor allem bei festverzinslichen Wertpapieren, dürften die Erträge der entsprechenden Institute belasten. Insofern sollten Anleger jene Investmentbanken meiden, die stärker auf das Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen ausgerichtet seien. Bei der Deutschen Bank komme die langfristig schlechte Berechenbarkeit der Geschäftsentwicklung erschwerend hinzu.

Merrill Lynch senkt Salzgitter auf 'Underperform' - Ziel 36 Euro

NEW YORK - Die US-Investmentbank Merrill Lynch hat Salzgitter AG <DE0006202005> nach Zahlen von "Neutral" auf "Underperform" abgestuft und das Kursziel von 38 auf 36 Euro gesenkt. Im zweiten Quartal habe der Konzern zwar solide Ergebnisse im Stahlgeschäft erzielt, Anlass zu optimistischeren Konsensschätzungen gäben sie aber nicht, schrieb Analyst Cedar Ekblom in einer Studie vom Freitag. Die Aktienbewertung sei inzwischen ausgereizt und zugleich fehle es an neuen Kurstreibern.

Commerzbank hebt Lufthansa auf 'Hold' und Ziel auf 21 Euro

FRANKFURT - Die Commerzbank hat Lufthansa <DE0008232125> nach einem Analystenwechsel von "Reduce" auf "Hold" hochgestuft und das Kursziel von 14 auf 21 Euro angehoben. Die Aktien der Fluggesellschaft seien nunmehr fair bewertet, schrieb der jetzt zuständige Experte Malte Schulz in einer am Donnerstag veröffentlichten Studie. Bei den Papieren stünden Chancen und Risiken in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander. Alles in allem sei die Nachfrage weiter solide, wenngleich die Wachstumsdynanik des ersten Halbjahres sich in der zweiten Jahreshälft wohl nicht so stark fortsetzen werde.

Berenberg hebt Ziel für Thyssenkrupp auf 32,50 Euro - 'Buy'

HAMBURG - Die Privatbank Berenberg hat das Kursziel für Thyssenkrupp <DE0007500001> von 28,50 auf 32,50 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Das neue Kursziel basiere nun auf seiner Schätzung für das bereinigte operative Ergebnis (Ebitda) des Geschäftsjahres 2017/18, schrieb Analyst Alessandro Abate in einer Studie vom Freitag. Das jüngste Zahlenwerk zum dritten Geschäftsquartal bezeichte Abate als solide. Die Zusammenlegung des europäischen Stahlgeschäfts mit dem von Tata Steel hält er nun für sehr wahrscheinlich. Anleger sollten diesbezüglich geduldig bleiben.

Equinet hebt Stabilus auf 'Buy' und Ziel 77 Euro

FRANKFURT - Die Investmentbank Equinet hat Stabilus <LU1066226637> nach Zahlen zum dritten Geschäftsquartal von "Accumulate" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 75 auf 77 Euro angehoben. Der Autozuliefer habe starke Kennziffern ausgewiesen und den Ausblick erhöht, lobte Analyst Manuel Tanzer in einer Studie vom Freitag. Deshalb habe er seine Umsatz- und Gewinnschätzungen für die Geschäftsjahre 2016/17 und 2017/18 angehoben.

Hauck & Aufhäuser hebt GFT auf 'Buy' und Ziel auf 21 Euro

HAMBURG - Die Privatbank Hauck & Aufhäuser hat GFT Technologies <DE0005800601> nach Geschäftszahlen von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 15 auf 21 Euro angehoben. Ungeachtet der kurzfristigen Unsicherheiten seien die mittel- bis langfristigen Aussichten des IT-Dienstleisters zu gut, um auf die Aktie zu verzichten, schrieb Analyst Lars Dannenberg in einer Studie vom Freitag. Der jüngste Kursrückschlag sollte als Einstiegsgelegenheit gesehen werden.

DZ Bank hebt Deutsche Wohnen auf 'Kaufen' - Fairer Wert 40 Euro

FRANKFURT - Die DZ Bank hat Deutsche Wohnen <DE000A0HN5C6> nach Zahlen von "Halten" auf "Kaufen" hochgestuft und den fairen Wert von 36 auf 40 Euro angehoben. Der Immobilienkonzern habe einen soliden Halbjahresbericht vorgelegt und besonders beim Bewertungsergebnis seine Erwartung deutlich übertroffen, schrieb Analyst Karsten Oblinger in einer Studie vom Freitag. Der Experte überarbeitete sein Bewertungsmodell und erhöhte seine Schätzungen für die operative Entwicklung.

DZ Bank hebt fairen Wert für CTS Eventim auf 43 Euro - 'Kaufen'

FRANKFURT - Die DZ Bank hat den fairen Wert für CTS Eventim <DE0005470306> nach Medienberichten über einen möglichen Einstieg des Online-Händlers Amazon in den US-Ticketmarkt von 42 auf 43 Euro angehoben und die Einstufung auf "Kaufen" belassen. Selbst wenn sich die Berichte bewahrheiten sollten, wäre dies für den deutschen Ticketvertreiber kurz- und mittelfristig kein wesentliches Risiko, schrieb Analyst Harald Heider in einer Studie vom Freitag. CTS Eventim sei nicht auf dem US-Ticketmarkt aktiv und der europäische Veranstaltungsmarkt habe eine andere Wettbewerbsstruktur.

HSBC senkt Goldman Sachs auf 'Hold' und Ziel 238 US-Dollar

LONDON - Die britische Investmentbank HSBC hat Goldman Sachs <US38141G1040> von "Buy" auf "Hold" abgestuft und das Kursziel von 275 auf 238 US-Dollar gesenkt. Den globalen Investmentbanken stünden harte Zeiten bevor, schrieb Analyst Alevizos Alevizakos in einer Branchenstudie vom Freitag. Relativ geringe Schwankungen an den Finanzmärkten, vor allem bei festverzinslichen Wertpapieren, dürften die Erträge der entsprechenden Institute belasten. Insofern sollten Anleger jene Investmentbanken meiden, die stärker auf das Geschäft mit Anleihen, Währungen und Rohstoffen ausgerichtet seien. Zu diesen zählt zum Beispiel neben der Deutschen Bank, die der Experte ebenfalls abstufte, auch Goldman Sachs.

Goldman hebt Ziel für Wirecard auf 82 Euro

NEW YORK - Die US-Investmentbank Goldman Sachs hat das Kursziel für Wirecard <DE0007472060> vor detaillierten Quartalszahlen von 78 auf 82 Euro angehoben. Die bereits bekannten Eckdaten hätten gezeigt, dass Wirecard weiter stark wächst, schrieb Analyst Mohammed Moawalla in einer Studie vom Freitag. Er erhöhte seine Umsatzprognose für das laufende und die kommenden beiden Jahre. Für 2019 geht er jetzt von einem Erlös von etwas mehr als 2,1 Milliarden Euro aus. Das wäre mehr als eine Verdopplung im Vergleich zu 2016. Zudem ist er auch mit Blick auf das operative Ergebnis für 2018 und 2019 etwas optimistischer. Er hat das Papier weiter auf der "Conviction Buy List" und traut der Aktie auch nach der jüngsten Rally einen weiteren kräftigen Kurssprung zu.

KUNDENHINWEIS: Sie lesen eine Auswahl der Analysten-Umstufungen von dpa-AFX

/mis


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