Log-in
E-Mail
Passwort
Merken
Passwort vergessen?
Werden Sie kostenlos Mitglied
Registrieren
Registrieren
Neukunde
Unser Angebot
Einstellungen
Einstellungen
Dynamische Kurse 
OFFON

4-Traders Homepage  >  News  >  Business Leaders  >  Alle Artikel

Business Leaders

Aktuelle NewsUnternehmenMärkteWirtschaft & DevisenRohstoffeZinssätzeBusiness LeadersTermineSektoren 
ÜbersichtAlle ArtikelMeistgelesene ArtikelBusiness Leaders Biografien
Geburtstag : 09.03.1954
Geburtsort : Porto Velho - Brasilien
Biografie : Mr. Carlos Ghosn Bichara is President at European Automobile Manufacturers Association, a Managing D

Ghosn denkt über neue Kapitalstruktur von Renault und Nissan nach

share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
16.04.2018 | 12:28

TOKIO (awp international) - Renault -Chef Carlos Ghosn gibt Spekulationen über eine mögliche Fusion des französischen Autobauers mit dem langjährigen Partner Nissan neue Nahrung. In einem Interview mit der japanischen Zeitung "Nikkei" (Montag) sagte Ghosn, die Überkreuzbeteiligung der beiden Unternehmen stehe auf den Prüfstand. "Man kann sagen, alle Optionen liegen derzeit auf dem Tisch", sagte der Manager. Einige seien wahrscheinlicher als andere, aufgrund der hohen Sensibilität des Themas. Er wolle jedoch keine Möglichkeit ausschliessen. Die Renault-Aktie zog kurzfristig nach den Aussagen des Managers an, kam dann aber wieder etwas zurück.

Renault und Nissan sind seit 1999 verbunden und arbeiten bei Technik und Einkauf eng zusammen. Renault hat derzeit einen Anteil von gut 43 Prozent an Nissan, Nissan besitzt 15 Prozent an Renault. Bei Renault sitzt aber auch der französische Staat mit einem Anteil von 15 Prozent mit im Boot.

Ghosn hat bei beiden Unternehmen das Sagen. Erst vor kurzem wurde sein Vertrag als Renault-Chef bis 2022 verlängert. Bis zum Ende seiner Amtszeit will er auch eine Lösung für Renault und Nissan gefunden haben, wie Ghosn der Zeitung sagte. Die Meinung der Aktionäre, insbesondere der japanischen und der französischen Regierung, würden bei den Überlegungen berücksichtigt. Am Ende müssten alle zufrieden sein.

Berichte über ein mögliches komplettes Zusammengehen von Renault und Nissan gibt es schon länger. Erst Ende März hatte die Nachrichtenagentur Bloomberg das Thema aufgegriffen. Entstehen würde bei einer Verschmelzung ein neues Schwergewicht unter den Massenherstellern. Erschwert wird ein Zusammengehen aber durch staatliche Interessen. Vor allem in Tokio sorge man sich über einen zu grossen Einfluss der Franzosen, schrieb "Nikkei"./she/mne/jha/

Im Artikel erwähnte Wertpapiere
%Kurs01.01.
NIKKEI 225 0.15%22191.18 Realtime Kurse.-4.03%
RENAULT 0.07%94.52 Realtime Kurse.12.55%
share with twitter share with LinkedIn share with facebook
share via e-mail
0
1  2  3  4  5  6  7  8  9  10Weiter

Werbung